"Mülltonne": Schießt Thorsten Legat hier gegen Serkan Yavuz?
Thorsten Legat (57) gibt seinen Fans derzeit ein Rätsel auf. Der Realitystar teilte in seiner Instagram-Story ein scheinbar mit KI-generiertes Foto, auf dem er sich oberkörperfrei mit Tattoos präsentiert. Dazu setzte er einen Satz, der aufhorchen lässt: "Und manchmal ist der Inhalt einer Mülltonne wertvoller als der Charakter mancher Menschen." Einen konkreten Namen nennt er jedoch nicht. Auffällig ist allerdings der Zeitpunkt: Kurz zuvor hatte Serkan Yavuz (33) öffentlich deutliche Kritik an Thorstens Verhalten in der zweiten Staffel der Sat.1- und Joyn-Show Villa der Versuchung geäußert. Ob die Spitze mit der Mülltonne tatsächlich in Richtung des Podcasters geht, bleibt offen. Einen direkten Bezug zu Serkan stellt Thorsten in seinem Beitrag an keiner Stelle her.
Ausgangspunkt der digitalen Auseinandersetzung ist Thorstens Auftritt in dem Reality-Format, der bei Zuschauern und Kollegen derzeit für viele Diskussionen sorgt. Serkan nahm das Verhalten des Sportlers ganz besonders scharf ins Visier und ließ öffentlich eine Spitze nach der anderen folgen. So spöttelte der Reality-TV-Star, mit einem solchen Auftreten könne man sogar ein ganzes Schiff wie die Titanic zum Sinken bringen. Zudem hielt er Thorsten vor, sich selbst nicht an die Prinzipien zu halten, die er nach außen hin andauernd predige. Eine inhaltliche Antwort auf diese Vorwürfe blieb bislang aus: In seiner Story geht Thorsten weder direkt auf Serkans Kritik ein noch erklärt er, auf wen sein Vergleich mit der Mülltonne am Ende abzielt.
Zuletzt zeigte sich Thorsten sogar sehr emotional in dem besagten TV-Format. In der siebten Folge von "Villa der Versuchung" durften die Kandidaten im Versuchungszimmer in Thailand per Tablet mit ihren Herzensmenschen sprechen. Das hatte jedoch seinen Preis: Jede halbe Minute kostete ganze 500 Euro aus dem gemeinsamen Jackpot der Promis. Auch Thorsten ließ sich schließlich darauf ein. Als er seinen Sohn Nico Legat (28) auf dem Bildschirm sah, brachen bei ihm alle Dämme. "Mein Herz und mein Blut hat mit mir gesprochen", sagte er sichtlich gerührt unter Tränen. Und dann wurde er noch deutlicher: "Das ist mein Leben, mein Junge."

























