Dolly Partons Schwester reagiert auf Gerüchte über ihren Tod
Gut zwei Wochen nach dem Tod von Dolly Parton (†80) meldet sich ihre jüngere Schwester Stella Parton zu Wort. Die Countrylegende war am 25. August im Alter von 80 Jahren gestorben. Seitdem wurde auch darüber spekuliert, ob der Verlust ihres Ehemanns Carl Dean (†82) ihre Gesundheit zusätzlich belastet haben könnte. Im Interview mit CBS Mornings widerspricht Stella dieser Vorstellung nun. Zwar sei ihre Schwester nach Carls Tod im März 2025 sehr traurig gewesen, für den Auslöser ihrer Erkrankung hält sie den Verlust aber nicht. "Ich glaube nicht, dass sie deshalb krank wurde", betont Stella. Stattdessen vermutet sie, dass Dollys jahrzehntelanges Arbeitspensum eine Rolle gespielt haben könnte. "Ich denke, meine Schwester hat so lange so hart gearbeitet und einfach immer weitergemacht", erklärt sie.
58 Jahre lang waren Dolly und Carl verheiratet. Sein gesundheitlicher Zustand vor seinem Tod habe ihrer Schwester durchaus zugesetzt, erinnert sich Stella. Es habe Dolly das Herz gebrochen, ihren Mann so zu sehen. Dennoch sei ihre Arbeit bis zuletzt eine große Leidenschaft geblieben. Selbst bei ihrem letzten Gespräch sei Dolly noch damit beschäftigt gewesen. Ihre eigene Krebserkrankung hielt die Sängerin dagegen weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Nicht einmal alle Angehörigen wussten laut Stella davon. Eingeweiht gewesen seien lediglich einige Familienmitglieder, die Dolly besonders nahestanden. Der Grund: Die Sängerin habe weder ihre Familie noch ihre Fans beunruhigen wollen.
Dolly starb nach Angaben ihres Teams nach einem kurzen Kampf gegen Krebs im Vanderbilt-Ingram Cancer Center in Nashville, umgeben von ihren Liebsten, wie das Magazin Hello berichtete. Welche Krebsart bei ihr diagnostiziert worden war, wurde bislang nicht öffentlich gemacht. In Nashville hatte Jahrzehnte zuvor auch ihre Liebesgeschichte mit Carl begonnen: Die beiden lernten sich 1964 kennen, kurz nachdem die damals 18-Jährige in die Musikmetropole gezogen war. Stella beschreibt ihre Verbindung als außergewöhnlich tief und loyal. Carl habe Dolly "verehrt" und ihr gleichzeitig den Freiraum gegeben, die Künstlerin zu sein, die sie sein wollte.


















