Virginia Giuffre soll vor Sex mit Prinz Andrew gewarnt haben
Tony Figueroa, der frühere Freund von Virginia Giuffre (†41), erhebt neue schwere Vorwürfe: Er will kurz vor den mutmaßlichen sexuellen Begegnungen zwischen seiner damaligen Partnerin und Andrew Mountbatten-Windsor (66) einen verzweifelten Anruf von ihr bekommen haben. Die damals 17-Jährige habe sich zu dem Zeitpunkt auf einer weit entfernten Reise befunden. Am Telefon habe sie ihm erzählt, dass Jeffrey Epstein (†66) Sex zwischen ihr und dem damaligen Prinzen haben wolle, schildert er gegenüber Express. Nach Tonys Darstellung habe Virginia panische Angst gehabt und die Begegnung keinesfalls gewollt. "Ich habe solche Angst, ich weiß nicht, du weißt schon, was ich hier tun soll. Er will, dass ich Sex mit dem Prinzen habe", habe sie gesagt. Tony habe den Eindruck gehabt, dass sich Virginia völlig unsicher fühlte und ihn womöglich nur informieren wollte, damit überhaupt jemand Bescheid weiß, falls ihr etwas zustoßen sollte. Andrew weist sämtliche gegen ihn erhobenen Anschuldigungen weiterhin entschieden zurück.
Während des mutmaßlichen Warnanrufs habe er sich vollkommen hilflos gefühlt. Wegen der großen Entfernung habe er Virginia nicht persönlich beistehen können – im Ernstfall wäre ihm lediglich die Möglichkeit geblieben, jemanden anzurufen. "Es war schrecklich, zu wissen, dass meine verdammte Freundin in dieser Situation gefangen war. Und da wurde die Scheiße langsam real", betonte er im Express-Interview und ergänzte: "Danach machte ich mir im Grunde die Hälfte der Zeit nur Sorgen, es war beängstigend und ich wollte sie nicht verlassen."
Zu Beginn ihrer Beziehung habe er Virginia regelmäßig zu Epsteins Anwesen in Palm Beach gefahren – in dem Glauben, sie arbeite dort als Masseurin. Erst später habe sie ihm erzählt, was nach ihrer Darstellung wirklich hinter dem Interesse des verstorbenen Sexualstraftäters und Ghislaine Maxwell (64) an jungen Frauen gesteckt habe. Der Express übergab die neuen Aussagen nach eigenen Angaben persönlich an Andrew in Norfolk und bot ihm eine Stellungnahme sowie ein Interview vor der Kamera an. Eine Reaktion blieb bis zur Veröffentlichung jedoch angeblich aus.

























