Prinz William und Kate: Krisentreffen mit Harry und Meghan?

Prinz William und Kate: Krisentreffen mit Harry und Meghan?

- Sandra Wickert
Lesezeit: 3 min
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Prinz William (44) und Prinzessin Kate (44) sollen ihre Sommerpause auf Schloss Balmoral genutzt haben, um mit König Charles (77) über ein heikles Thema zu sprechen: die mögliche Rückkehr von Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) ins Vereinigte Königreich. Wie Woman & Home berichtet, sollen William und Kate bereits über die Folgen von Harrys Rückkehr beraten haben. Dabei könnte auch die Frage im Raum stehen, unter welchen Bedingungen Harry künftig wieder stärker in das Leben der arbeitenden Mitglieder der Königsfamilie eingebunden werden könnte. Ein persönliches Gespräch mit Harry und Meghan könnte demnach dazu dienen, klare Regeln für den Umgang miteinander festzulegen oder bereits bestehende Grenzen noch einmal zu bekräftigen. Hintergrund ist der Umzug des Paares: Harry und Meghan leben inzwischen wieder mit Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) in Großbritannien. Als neuer Wohnort der vierköpfigen Familie gelten die Cotswolds.

Vor allem William soll darüber beunruhigt sein, welche Folgen die dauerhafte Anwesenheit seines Bruders für die arbeitenden Royals haben könnte. Abzuwarten, bis Harry den nächsten Schritt macht, wolle er offenbar nicht. "William ist äußerst besorgt darüber, was Harrys Rückkehr nach Großbritannien für die arbeitenden Mitglieder der Familie bedeuten wird. Es könnte durchaus zu riskant für sie sein, sich einfach zurückzulehnen und Harry den nächsten Schritt machen zu lassen", heißt es gegenüber Woman & Home. Und weiter: "Es gibt Hinweise darauf, dass sie glauben, keine andere Wahl zu haben, als Harry um ein persönliches Treffen zu bitten, um über die Zukunft zu sprechen und einige der Regeln festzulegen oder zumindest noch einmal zu bekräftigen." Ob Harry einem solchen Treffen überhaupt zustimmen würde, sei umstritten. König Charles und William hätten jedoch kaum eine andere Möglichkeit, als es zu versuchen. Royalexperte Duncan Larcombe bezeichnete die Aussicht auf ein solches Gespräch gegenüber dem Magazin als "potenziell explosiv". Eine Aussöhnung der Brüder könnte dadurch vorankommen, gleichzeitig berge das Treffen erhebliche Risiken und dürfte zumindest frostig verlaufen, schlimmstenfalls zu einer offenen Konfrontation führen. Sollte es tatsächlich dazu kommen, könnte laut dem Bericht ein ähnlich offizieller Krisengipfel wie der Sandringham Summit von 2020 auf dem Programm stehen.

Nicht nur zwischen William und Harry gilt das Verhältnis seit Jahren als angespannt, auch zwischen Kate und Meghan soll es schwierig sein. Durch die räumliche Nähe ihrer beiden Familien rückt nun auch das Verhältnis der Schwägerinnen wieder stärker in den Fokus. Meghan soll grundsätzlich an einem besseren Verhältnis zu Kate interessiert sein, eine Annäherung um jeden Preis kommt für sie offenbar jedoch nicht infrage. Laut National Examiner erwartet die Herzogin, dass Kate zunächst wieder ihr Vertrauen gewinnt. Zuvor hatten Harry und Meghan rund sechs Jahre in den USA gelebt, bevor sie mit ihren beiden Kindern nach Großbritannien zurückkehrten. Archie ist inzwischen sieben Jahre alt, seine jüngere Schwester Lilibet fünf.

Prinzessin Kate, Prinz William, Prinz Harry und Herzogin Meghan, 2022
Getty Images
Prinzessin Kate, Prinz William, Prinz Harry und Herzogin Meghan, 2022
Prinzessin Kate, Prinz William, Prinz Harry und Herzogin Meghan, 2022
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Prinzessin Kate, Prinz William, Prinz Harry und Herzogin Meghan, 2022
Herzogin Meghan und Prinzessin Kate am Commonwealth Day
Getty Images
Herzogin Meghan und Prinzessin Kate am Commonwealth Day
Sollten Prinz William und Prinzessin Kate Harry und Meghan zu einem persönlichen Krisengespräch bitten?