Gegen ihn steigt Oliver Ginkel in den "Fame Fighting"-Ring
Das nächste Duell bei Fame Fighting steht fest: Oliver Ginkel wird gegen Allen Bauer in den Ring steigen. Der Kampf soll am 17. Oktober in Essen stattfinden und wird in der Gewichtsklasse Light Heavyweight ausgetragen. Wie das Event auf ihrem eigenen Instagram-Account ankündigt, hat Allen schon viel mehr Erfahrung auf dem Buckel. Bei einer Kampfbilanz von sechs Siegen und einer Niederlage wird Olli sich gut vorbereiten müssen. Doch wie er in seiner Story selbst erzählt, freut sich der Reality-Star schon gewaltig auf die neue Herausforderung. "Ich kann mich noch an letztes Jahr erinnern. Und diesmal mit einem noch krasseren Profikampf und einem noch krasseren Olli. Macht euch einfach auf ein geiles Event gefasst", heizt er die Stimmung jetzt schon ein.
Olli hat sich große Ziele gesetzt. Wie er in seiner Story erzählt, will er unbedingt Weltmeister werden. Allen Bauer sei eines seiner letzten Hindernisse. "Ich werde alles tun, um diesen Bauern zu besiegen. Er steht mir im Weg, Weltmeister zu werden. Es ist vielleicht noch ein bisschen hin, aber glaubt mir, in ein oder zwei Jahren könnt ihr sagen: 'Ich war bei den ersten Kämpfen von Oliver Ginkel dabei!' Ich freue mich so sehr, ich bin so hyped", meint der Sportler da. Auch Allen hat sich deswegen schon gemeldet und verspricht, den Sieg des Abends nach Hause zu holen. "Ich bin kein Mensch, der viel rumlabert oder irgendwelche Sprüche klopfen muss. Ich will Taten sprechen lassen und einhundert Prozent geben", heißt es in seiner Story.
Olli war schon im vergangenen Jahr bei Fame Fighting dabei. Damals kämpfte er gegen den britischen Fitness-Star Idris Virgo. Das war damals der einzige Kampf zwischen zwei professionellen Sportlern. Denn Olli boxt schon seit Jahren professionell und hat an mehreren Wettkämpfen teilgenommen – Reality-Star ist er also nur nebenbei. Auch in diesem Jahr scheinen Oliver und Allen sich den einzigen Profikampf zu liefern. Wer gewinnt, bleibt offen. Doch beide Kämpfer zählen auf die Unterstützung ihrer Fans und sehen sich selbst als Sieger der Runde.























