Darüber stritt Anna-Maria Ferchichi zehn Jahre mit Bushido

Darüber stritt Anna-Maria Ferchichi zehn Jahre mit Bushido

- Malin Friedrich
Lesezeit: 2 min
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Rund zehn Jahre lang gab es in der Ehe von Anna-Maria Ferchichi (44) und Bushido (47) ein Thema, bei dem die beiden offenbar nicht auf einen gemeinsamen Nenner kamen. In einer neuen Folge ihres Podcasts "Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi" sprechen sie offen über den langjährigen Konflikt. Im Mittelpunkt standen dabei Bushidos zahlreiche Konzerttermine und Anna-Marias Wunsch nach mehr Unterstützung und gemeinsamer Zeit mit der Familie. Besonders schwierig wurde die Situation offenbar im Jahr 2013 nach der Geburt der Zwillinge. Damals kümmerte sich die Influencerin gleichzeitig um ein einjähriges Kind und zwei Babys. In dieser Zeit machte sie ihrem Mann deutlich, wie sehr sie seine Unterstützung brauchte: "Ich brauche dich jetzt." An der Situation habe sich jedoch zunächst wenig geändert. Bushido sei weiterhin "jedes Wochenende auf Konzerte" gegangen, wie sie in der Podcast-Folge schildert. Damit prallten seine berufliche Rastlosigkeit und ihr Wunsch nach einem präsenten Partner und Vater immer wieder aufeinander. Der Konflikt begleitete die beiden nach eigener Darstellung über viele Jahre.

Dass der Rapper mit seiner Arbeit viel Geld verdienen, die Familie versorgen und ihr finanzielle Sicherheit bieten wollte, habe Anna-Maria durchaus verstanden. Die fehlenden Wochenenden, Sonntage und teilweise sogar Geburtstage habe der finanzielle Erfolg für sie jedoch nicht aufwiegen können. Die achtfache Mutter hätte nach eigenen Angaben sogar das damalige Zuhause mit rund 1.000 Quadratmetern Wohnfläche und einem 17.000 Quadratmeter großen Grundstück ohne zu zögern aufgegeben. "Ich gebe all das her und wir ziehen in eine Wohnung. Hauptsache, ich habe eine Familie", erklärt sie in dem Podcast. Ihre damalige Haltung fasst sie mit den Worten zusammen: "Was habe ich von einem 1.000-Quadratmeter-Haus und vier Autos, wenn eigentlich der Rest nicht stimmt." Der Musiker selbst beschreibt sich rückblickend als jemanden, der stets auf das nächste Ziel fokussiert gewesen sei. Sonn- und Feiertage seien für ihn zeitweise "die Hölle" gewesen, weil er das Gefühl gehabt habe, nichts zu schaffen.

Bushido und Anna-Maria geben regelmäßig private Einblicke in ihre Familie. Zuletzt sprach der Musiker über die Beziehung zu seinen Kindern. In einem Interview mit Bild sprach der Rapper über eine Phase, in der er sich in der eigenen Familie wie ein "Fremdkörper" gefühlt habe. Besonders hart: Er sagte, seine Kinder hätten sich bei ihm zeitweise "unerwünscht" gefühlt. Damit rückte er ein Bild zurecht, das nach außen lange ganz anders wirkte.

Bushido und Anna-Maria Ferchichi, Juni 2026
Instagram / anna_maria_ferchichi
Bushido und Anna-Maria Ferchichi, Juni 2026
Anna-Maria Ferchichi und ihre Kinder
Instagram / anna_maria_ferchichi
Anna-Maria Ferchichi und ihre Kinder
Bushido und Anna-Maria Ferchichi, August 2026
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Bushido und Anna-Maria Ferchichi, August 2026
Bushido war ständig auf das nächste berufliche Ziel fokussiert: Findet ihr seine Prioritäten rückblickend nachvollziehbar?