Insuffizienz: Geparke aß nach Magen-OP sechs Wochen nichts
Nach ihrer Schlauchmagen-OP geriet Geparke in eine Phase, die lebensgefährlich hätte enden können. Durch ihren verkleinerten Magen hatte die Influencerin offenbar kein Hungergefühl mehr, weshalb der Social-Media-Star kurzerhand vollständig auf Nahrung verzichtete – und das etwa sechs Wochen lang. "Dann habe ich ein bisschen schei*e gebaut. Ich habe anderthalb Monate gar nichts gegessen, weil ich mir dachte, wenn mein Magen schon so klein ist und ich keinen Hunger habe, dann esse ich einfach nicht", berichtet sie und fügt hinzu: "Also vom Extremen ins Extreme direkt." Feste Nahrung stand in diesen sechs Wochen ebenso wenig auf dem Plan wie Proteinshakes. Stattdessen trank sie in erster Linie Wasser. Erst als sie kaum noch Wasser lassen konnte, suchte sie einen Arzt auf und gestand dort, seit Wochen nichts mehr gegessen zu haben. Die Diagnose war alarmierend: Sie stand kurz vor einem Nierenversagen.
"Ich habe halt Wasser getrunken, auch keine Proteinshakes, gar nichts. Und ein bisschen Apfelsaft, wenn ich unterzuckert war. Also, wenn ich unterzuckert bin, dann habe ich ein bisschen Apfelsaft mit Wasser getrunken", schildert Geparke die Wochen nach dem Eingriff und führt weiter aus: "Das ging anderthalb Monate so tatsächlich. Bis ich dann fast Nierenversagen hatte und essen musste." Vor ihrer Magenverkleinerung hatte die Influencerin zeitweise 205 Kilogramm auf die Waage gebracht. Während ihrer Beziehung mit einem sogenannten Feeder habe sie nach eigener Aussage weitere 50 Kilogramm zugenommen. Nach dem Ende der Beziehung entschloss sie sich schließlich zu einer Operation. Bereits zuvor hatte sie aus eigener Kraft 20 Kilogramm verloren – allerdings ebenfalls auf Basis einer alles andere als ausgewogenen Ernährung. "Ich habe einfach so Eisbergsalat mit Essig gegessen, den ganzen Tag lang. Also, das war halt so meine Diät", erinnert sie sich.
Die überschüssige Haut nach ihrer massiven Abnahme lässt sie sich aktuell nach und nach entfernen. Gestartet wurde mit einem Eingriff an ihrem Bauch und Rücken. In einem Instagram-Reel zeigte sie Schwellungen, Pflaster und Verbände. Das Team der Chirurgen entfernte in acht Stunden insgesamt acht Kilo überschüssige Haut sowie acht Liter Fett. Auch der Intimbereich wurde optisch angepasst. Mit dem Ergebnis wirkte Geparke damals mehr als zufrieden. "Guckt mal, wie flach mein Bauch ist und der ist ja noch übelst geschwollen, das heißt, der wird noch krasser aussehen", schwärmte sie. Schon damals machte sie klar, dass es auf dem Weg zu ihrem Wunschkörper nicht bei diesem Eingriff bleiben sollte. Weitere Operationen an Armen, Beinen und anderen Stellen seien geplant gewesen.






















