Wow: Beatrice Egli machte ihren Führerschein in Rekordzeit
Beatrice Egli (38) hat offenbar ein besonderes Talent hinter dem Steuer. Im Rahmen der Jubiläumssendung der "Großen Maus-Show" plauderte die Schlagersängerin aus dem Nähkästchen und gab preis, in welch atemberaubendem Tempo sie damals ihren Führerschein erwarb: Lediglich eine einzige Woche habe sie dafür benötigt. Auch die Vorbereitungszeit fiel minimal aus: Vor dem Praxistest absolvierte sie gerade einmal zwölf reguläre Fahrstunden. Das Fundament für diesen Express-Erfolg sieht die Schweizerin in ihrer ländlichen Kindheit. Wer dort aufwachse, sitze schon als Jugendlicher regelmäßig auf großem Gerät. "Auf dem Lande macht man schon mit 14 die Traktorprüfung", erklärte sie in der Sendung. Das Gefühl für Kupplung, Gas und Bremse sei bei ihr also längst vorhanden gewesen, als sie sich zum ersten Mal mit einem Fahrlehrer ins Auto setzte.
Allerdings verlief ihre spätere Laufbahn auf der Straße nicht völlig ohne Zwischenfälle. Im Jahr 2018 musste die Musikerin ihren Führerschein zeitweise abgeben, nachdem sie auf einer Autobahn in der Schweiz mit massiv überhöhter Geschwindigkeit erwischt worden war. Das genaue Ausmaß des Tempoverstoßes sowie die exakte Dauer des Fahrverbots gab Beatrice Egli jedoch nicht bekannt. Die gesetzlichen Vorgaben in der Schweiz sind bei solchen Delikten streng: Eine Überschreitung des Limits auf der Autobahn um mindestens 31 km/h zieht einen Entzug der Fahrerlaubnis von wenigstens einem Monat nach sich. Ab 35 km/h zu viel droht eine Zwangspause von mindestens drei Monaten. Eine Lehre hat die Musikerin aus der Erfahrung auf jeden Fall gezogen. "Auf jeden Fall ist seitdem der Tempomat mein bester Freund", betonte sie.
Das Talent für den schnellen Führerschein scheint bei den Eglis ohnehin Familiensache zu sein. Wie die Sängerin verriet, absolvierte einer ihrer Brüder vor dem Praxistest lediglich drei oder vier Fahrstunden. Ein anderer verzichtete sogar gänzlich auf professionelle Fahrstunden und meldete sich direkt zur Prüfung an. Das nötige Gespür für den Straßenverkehr entwickelte Beatrice Egli, die kürzlich verriet, was ihr Kraft gibt, zudem schon früh beim Rollerfahren. Auch im Auto sammelte sie bereits vor der ersten echten Fahrstunde erste Erfahrungen am Lenkrad – wenn auch ausschließlich auf einem Privatgelände. "Wir hatten auch schon so ein bisschen auf dem Parkplatz geübt", verriet sie. Ein Vorsprung, von dem manch ein Fahrschüler in der Stadt wohl nur träumen kann.





















