Nach Monaten in Klinik zeigt sich Christina Applegate wieder
Monatelang war es still um Christina Applegate (54). Nun hat sich die Schauspielerin, bei der 2021 die Nervenerkrankung Multiple Sklerose diagnostiziert wurde, mit einem kurzen Clip zurückgemeldet – frisch gefärbte Haare inklusive. Verbreitet wurde das Video unter anderem von TMZ. Zu sehen ist Christina in guter Stimmung, kurz nach ihrer Entlassung aus der Klinik. Für den neuen Look war ihr langjähriger Friseur Dave Stanwell verantwortlich, dem sie in der Bildunterschrift ausdrücklich dankte: "Frische Haarfarbe, neuer komischer Fleck auf meiner Wange, haha. Danke, @davestanwell, dass du meinen trüben Tag aufgehellt hast. Ich liebe dich und sende ganz viel Liebe an euch alle da draußen", so Christina. Woher der Fleck stammt, erklärte sie jedoch nicht.
Laut TMZ wurde Christina bereits Ende März in einer Klinik in Los Angeles aufgenommen, der genaue Grund blieb zunächst unklar. Erst Wochen später äußerte sich die Schauspielerin selbst über Instagram und bedankte sich bei ihren Fans für die Anteilnahme: "Gesundheitliche Probleme sind für mich eine Konstante, aber ich bin eine starke Frau und werde jeden Tag stärker und besser", schrieb sie im April. Details zur Behandlung nannte sie damals nicht. Erst Anfang August meldete sich ihr Umfeld gegenüber Variety zu Wort und bestätigte, dass Christina nach fast vier Monaten wieder zu Hause sei – "Alles ist gut", hieß es knapp. Bilder von sich selbst zeigte sie während der gesamten Zeit nicht, weshalb der neue Clip nun umso mehr Aufmerksamkeit bekommt.
Ihre MS-Diagnose erhielt Christina mitten in den Dreharbeiten zur letzten Staffel ihrer Netflix-Serie "Dead to Me". Öffentlich machte sie die Erkrankung wenig später mit den Worten: "Es war eine seltsame Reise … Es war ein harter Weg." In einem späteren Interview bei "Good Morning America" wurde sie noch deutlicher: "Ich lebe quasi in der Hölle", sagte sie dort. Wie stark MS ihren Alltag inzwischen einschränkt, machte Christina Anfang 2026 im Magazin People klar, als sie erzählte, vor Schmerzen kaum noch ihr Bett verlassen zu können. Kurz darauf erschienen ihre Memoiren "You With the Sad Eyes", in denen sie noch offener über Ängste und körperliche Beschwerden schreibt.























