Christina Applegate nach Klinikaufenthalt wieder zu Hause
Nach fast vier Monaten im Krankenhaus ist Christina Applegate (54) wieder zu Hause. Die Schauspielerin, die seit 2021 an Multipler Sklerose leidet, war Ende März in Los Angeles stationär aufgenommen worden. Wie TMZ unter Berufung auf Insider berichtet, wurde sie nun aus der Klinik entlassen und es gehe ihr wieder gut. Noch während ihres Aufenthalts meldete sie sich auf Instagram bei ihren Fans und bedankte sich für den "Ansturm an Liebe und guten Wünschen". Gleichzeitig sprach sie offen über ihre anhaltenden gesundheitlichen Probleme.
In dem Instagram-Post teilte Christina auch ein Foto ihres Buches "You With The Sad Eyes" sowie eine Tasse mit der Aufschrift "Kissy Kissy". "Ich bin eine starke Frau und werde jeden Tag stärker und besser", schrieb sie. "Im Moment nehme ich mir die Zeit, mich auf meine Gesundheit zu konzentrieren. Aber ich werde bald zurück sein und mehr erzählen." Warum die Schauspielerin genau ins Krankenhaus eingeliefert wurde, ist weiterhin unklar. Ihr Sprecher wollte dazu keine Angaben machen, wies aber auf ihre lange Geschichte komplizierter Erkrankungen hin, über die sie bereits offen gesprochen habe. Ihr Podcast "MeSsy" mit Co-Moderatorin Jamie-Lynn Sigler (45), der Ende März in eine Pause gegangen war, ist derweil noch nicht zurückgekehrt.
Christina ist vor allem bekannt durch ihre Rolle als Kelly Bundy in der Kultserie "Eine schrecklich nette Familie", die von 1987 bis 1997 lief. Ihr damaliger Serienkollege David Faustino, der in der Show ihren Bruder Bud Bundy spielte, äußerte sich gegenüber Us Weekly über ihren Gemütszustand während des Krankenhausaufenthalts. "Es war sehr schwer für sie, aber sie behält ihren Humor", sagte er und beschrieb ihre MS-Erkrankung als "einen echten Schlag". Zuletzt hatte Christina gegenüber dem Magazin People erzählt, wie wichtig es ihr trotz allem sei, ihrer Tochter Sadie jeden Morgen in die Schule zu fahren: "Es ist meine Lieblingstätigkeit. Es ist die einzige Zeit, die wir allein miteinander verbringen."








