

Narnia kehrt 2027 mit neuem Fantasyepos auf Netflix zurück
Die Fantasywelt von C. S. Lewis bekommt schon bald ein großes Comeback: Greta Gerwig (43) bringt mit "Das Wunder von Narnia" eine Neuverfilmung auf die Leinwand und anschließend zu Netflix. Ein bisschen Geduld ist noch vonnöten, denn in Deutschland startet das Fantasyepos am 11. Februar 2027 in den regulären Kinos und im IMAX, ab dem 2. April 2027 steht die Saga dann im Streamingangebot von Netflix bereit. Die Barbie-Regisseurin hat die Handlung gegenüber der Buchvorlage in die 1950er-Jahre verlegt und setzt den Fokus dabei stark auf Musik. Gegenüber Empire bezeichnete Greta ihre Interpretation als "Rockoper". Ein Musical sei der Film trotzdem nicht.
Als musikalische Inspiration dienten ihr Musiker wie David Bowie (†69), Paul McCartney (84) und Pete Townshend. Im Zentrum der Geschichte stehen der Junge Digory Kirke und seine Nachbarin Polly Plummer. Mithilfe von magischen Ringen, die Digorys ominöser Onkel Andrew erschaffen hat, reisen die beiden in verborgene Welten. Dort werden sie Zeugen, wie Aslan Narnia erschafft – und treffen auf die Weiße Hexe Jadis. Für prominente Unterstützung ist ebenfalls gesorgt: Emma Mackey (30) übernimmt die Rolle der Weißen Hexe Jadis, und die Hollywoodlegende Meryl Streep (77) leiht dem Löwen Aslan ihre Stimme. Daniel Craig (58) spielt den zwielichtigen Onkel Andrew, Carey Mulligan (41) ist als Mabel Kirke zu sehen. Die jungen Hauptfiguren Digory und Polly werden von David McKenna und Beatrice Campbell verkörpert. Zum Cast gehören außerdem Ciarán Hinds, Susan Wokoma, Gerard Monaco, James Murray und Tom Bonington.
Netflix hatte sich bereits 2018 die Rechte an der siebenteiligen Romanreihe gesichert, 2023 wurde Greta als kreative Kraft und Regisseurin der ersten beiden geplanten Filme bekannt gegeben. Gedreht wurde von August 2025 bis Ende Januar 2026 in London, im August 2026 folgten weitere Aufnahmen. Erste offizielle Bilder und das Logo erschienen im September 2026 – ein Trailer ist bis jetzt noch nicht erschienen. Die Neuverfilmung hat schon bei der Planung für Krach in der Branche gesorgt. Der Grund: Netflix setzte auf einen ungewöhnlichen Deal mit IMAX. Der Film sollte exklusiv auf mehr als 1.000 IMAX-Leinwänden weltweit laufen, bevor er ins Streaming wandert. Als Termin war damals Thanksgiving 2026 im Gespräch. Und genau dieses Startdatum verärgerte viele Menschen in der Kinobranche.


























