Haftbefehls Lebensgefahr: Eva Benetatou übt Kritik an ihm
Die Berichte über den Gesundheitszustand von Haftbefehl sorgen derzeit für viel Gesprächsstoff – und rufen auch Evanthia Benetatou (34) auf den Plan. Der Rapper kämpft seit Jahren gegen eine Drogensucht, zuletzt soll er nach massivem Kokainkonsum sogar in Lebensgefahr geschwebt haben. Für den Realitystar ist die mediale Aufmerksamkeit rund um das Thema jedoch kaum nachvollziehbar. Auf Instagram teilte Eva einen Artikel über den Musiker und versah ihn mit deutlichen Worten. "Können wir bitte dieses Thema unterbinden? Völlig belanglos und selbst verschuldet. Nichts für Jugendliche und auch keine förderliche Info für unsere Gesellschaft – geschweige denn für Unterhaltung", schrieb Eva auf Instagram. Damit störte sie sich offenbar nicht nur am Verhalten des Musikers selbst. Auch die öffentliche Aufbereitung seiner Suchtgeschichte und deren möglicher Unterhaltungswert stießen bei ihr auf deutliches Unverständnis.
Auch die Dokumentation über den Rapper stieß bei Eva auf Unverständnis. "Ich konnte die Doku schon nicht nachvollziehen", stellte sie in ihrer Instagram-Story klar. Ihre Kritik an dem Musiker fiel dabei äußerst scharf aus: "Dem Menschen ist 'Gift' wichtiger als alles andere. Da gibt es offensichtlich auch keinen Ausweg. Dem ist nicht mehr zu helfen und Mitleid haben die Menschen auch nicht mehr." Aus Sicht der Influencerin sollte Haftbefehl seine Prioritäten künftig anders setzen – und zwar bei seinen Liebsten. "Er sollte sich um seine Familie sorgen und kümmern und das sollte eigentlich die größte Motivation sein, aus diesem Loch rauszukommen", führte Eva weiter aus. Zugleich wandte sie sich an die Fans des Rappers und stellte klar, dass ihre Worte nicht persönlich gemeint seien, sondern sich auf die gesamte Thematik bezögen. Ihr abschließendes Urteil fiel dennoch unmissverständlich aus: "Das hat nichts mehr mit Kunst zu tun..."
Hintergrund der Aufregung sind Berichte über einen dramatischen Vorfall Anfang Oktober. Haftbefehl, der bürgerlich Aykut Anhan heißt, soll nach dem Konsum von bis zu 30 Gramm Kokain über Unwohlsein geklagt haben. Anschließend habe sich sein Zustand drastisch verschlechtert, wie Bild berichtete. Dem Bericht zufolge fürchteten die behandelnden Ärzte zeitweise um das Leben des Musikers. Er sei in ein künstliches Koma versetzt und beatmet worden. Seine Familie äußerte sich nur knapp zu den Vorgängen und bestätigte lediglich, dass der Rapper unter ärztlicher Aufsicht stehe und sich nun ganz auf seine Gesundheit konzentrieren müsse. Weitere Einzelheiten zu dem mutmaßlichen Vorfall nannten sie nicht. Mehrere Familienmitglieder sollen Aykut während seiner medizinischen Behandlung zur Seite gestanden haben. Die Berichte über den medizinischen Notfall folgten auf bereits bekannte Schilderungen, wonach der Rapper seit Jahren mit seiner Drogensucht kämpft.






















