

Kritik an ihm: Eva soll laut Haftis Frau "Schnauze halten"
Haftbefehl (40) erholt sich derzeit nach einer schweren gesundheitlichen Krise: Der Rapper musste wegen seines Drogenmissbrauchs behandelt werden und schwebte zwischenzeitlich sogar in Lebensgefahr. Seine Frau Nina Anhan (35) hatte betont, sich zur aktuellen Situation nicht öffentlich äußern zu wollen. Jetzt machte sie allerdings eine Ausnahme und ließ ihrem Ärger freien Lauf. Unter einem Promiflash-Beitrag, in dem Eva Benetatou (34) den Musiker und dessen Drogenkonsum kritisiert hatte, meldete sich die zweifache Mutter zu Wort. "Schnauze halten, wenn man absolut keine Ahnung hat", schmetterte sie Eva entgegen. Damit stellte sie unmissverständlich klar, was sie von den Aussagen der TV-Bekanntheit über ihren Ehemann hält. Es ist eine der wenigen öffentlichen Reaktionen der Ehefrau des Rappers, seit die Nachrichten über seinen gesundheitlichen Zustand die Runde machen.
Mit ihrer Ansage traf Nina offenbar einen Nerv: Knapp 3.000 Nutzer versahen ihren Kommentar mit einem Like, während sich darunter fast 100 direkte Antworten sammelten. Auch Walentina Doronina (26) schaltete sich in die Diskussion ein und teilte gegen Eva aus. "Der Guten kann man nicht mehr helfen", schrieb die TV-Bekanntheit in der Kommentarspalte und legte damit noch einmal nach. Doch nicht alle konnten den harschen Ton nachvollziehen. Einige Nutzer kritisierten Ninas Wortwahl und betonten, dass öffentliche Einblicke zwangsläufig auch kritische Reaktionen mit sich bringen können. "Oh, ein richtig schöner Weg, mit Menschen umzugehen. Also, ihr haut alles in die Öffentlichkeit, also muss man damit klarkommen, wenn mal irgendwelche Kommentare kommen", lautete einer der Einwände unter dem Promiflash-Beitrag. In der Kommentarspalte standen sich damit zwei Lager gegenüber.
Auslöser für Ninas Wut waren Evas Worte, die sie auf Instagram äußerte. Eva forderte in ihrer Story zu einem Beitrag von Haftbefehl: "Können wir bitte dieses Thema unterbinden? Völlig belanglos und selbst verschuldet. Nichts für Jugendliche und auch keine förderliche Info für unsere Gesellschaft – geschweige denn als Unterhaltung." Damit machte sie klar, dass sie nicht nur Haftbefehls Verhalten kritisierte. Sie stellte auch grundsätzlich infrage, warum seine Suchtgeschichte überhaupt so groß in der Öffentlichkeit verhandelt wird. Die Mutter eines Sohnes legte in ihrer Story sogar noch nach. "Ich konnte die Doku schon nicht nachvollziehen", schrieb sie. Über Haftbefehl urteilte sie knallhart: "Dem Menschen ist 'Gift' wichtiger als alles andere. [...] Dem ist nicht mehr zu helfen." Gleichzeitig nahm sie die Familie des Rappers als Maßstab und schrieb: "Er sollte sich um seine Familie sorgen und kümmern." Ihr Fazit fiel eindeutig aus: "Das hat nichts mehr mit Kunst zu tun..."
























