Nina Bridneys "Promi Big Brother"-Exit: So reagiert das Netz
Für Nina Bridney (23) ist das Abenteuer Promi Big Brother beendet: An Tag 13 und damit kurz vor dem Halbfinale musste der Social-Media-Star den Container verlassen. Im entscheidenden Zuschauervoting hatte sie die wenigsten Stimmen erhalten. Auf X sorgte ihr Rauswurf prompt für hitzige Diskussionen – und gemischte Reaktionen. Während ein Teil der Zuschauer den Abschied bedauerte, feierten andere ihn ganz offen. "Nina geht. Es wird still. Die Süßmaus wird uns fehlen", schrieb ein trauriger Fan auf der Plattform. Deutlich kritischer fiel dagegen ein anderer Kommentar aus: "Danke, Axel, dass du Nina nominiert hast! Ohne deine Stimme würde dieses quietschige Fakegirlie den Garten nach wie vor belagern." Zwischen Wehmut und Erleichterung lagen in den sozialen Netzwerken also nur wenige Zeilen Abstand.
Zuvor hatte die Nominierungsrunde der Bewohner die Weichen gestellt: Neben Nina standen auch Schauspieler Gedeon Burkhard (57), Reality-TV-Bekanntheit Francesca Bridney und Influencerin Georgina Stumpf auf der Exitliste. Beim Publikum sammelten Gedeon und Georgina die meisten Stimmen und waren damit früh aus dem Schneider. Am Ende fiel die Entscheidung zwischen Nina und Francesca – und Nina zog den Kürzeren. Einige Zuschauer sahen den Auszug mit Blick auf ihren gesundheitlichen Zustand als Erleichterung an. "Egal, wie man über sie denkt, ist es wahrscheinlich besser für sie. Sie ist ja auch schon die ganze Zeit krank und im Stream meinte sie, dass sie sich heute (mehrmals) übergeben hat", hieß es zudem. Auch die Stimmung in der verbliebenen Gruppe wurde von den Fans genau beobachtet. "Die Trauer über den Auszug von Nina ist in der fröhlichen Gruppe deutlich zu sehen", spottete ein weiterer Nutzer.
Die Streamerin zeigte sich nach ihrem Aus keineswegs enttäuscht. Statt über das verpasste Halbfinale zu klagen, blickte sie positiv auf ihren Weg in der Show zurück. "Ich bin sehr stolz. Ich habe erst vor einem Jahr angefangen. Ich bin sehr froh, dass meine Süßmäuse mich bis hierhin gebracht haben", erklärte sie gegenüber Moderator Jochen Schropp (47). Mit den "Süßmäusen" meint Nina ihre treue Community – also jene Fans, deren Stimmen ihr den Verbleib bis zum 13. Tag überhaupt erst ermöglicht hatten. Der Begriff hat sich im Netz längst zu ihrem Markenzeichen entwickelt und tauchte nach ihrem Exit auch in zahlreichen Kommentaren wieder auf.

























