

"Promi Big Brother"-Aus: Das sind Nina Bridneys erste Worte
Für Nina Bridney (23) ist der Traum vom Sieg kurz vor dem Halbfinale geplatzt: An Tag 13 erhielt die Social-Media-Bekanntheit die wenigsten Zuschauerstimmen und musste Promi Big Brother verlassen. Direkt nach ihrem Aus stellte sie sich den Fragen von Moderator Jochen Schropp (47). Die Streamerin zog ein überraschend positives erstes Fazit. "Ich bin sehr stolz. Ich habe erst vor einem Jahr angefangen. Ich bin sehr froh, dass meine Süßmäuse mich bis hierhin gebracht haben", erklärte sie. Mit den "Süßmäusen" meinte die 23-Jährige ihre treuen Fans, bei denen sie sich ausdrücklich für die Unterstützung bedankte. Immerhin waren es die Stimmen ihrer Community, die ihr einen Platz bis in diese späte Phase des Formats gesichert hatten. Statt Enttäuschung über das Aus zu zeigen, blickte Nina also vor allem stolz auf ihre Zeit im TV-Container zurück.
Im Anschluss sprach Jochen ein heikles Thema an: Eine bestimmte Person müsse Nina nun nicht mehr sehen. Ist sie darüber froh? Vermutlich spielte er damit auf Ex-Fußballer Christian Lell (42) an. Die Influencerin reagierte zurückhaltend und vermied es, konkreter zu werden. "Es geht. Ich sage es mal so: Ich muss auch damit umgehen… Es waren viele Höhen und Tiefen. Es war nicht immer einfach. Ich wünsche allen Glück", antwortete sie. Vorwürfe an ihre ehemaligen Mitbewohner machte sie damit nicht. Stattdessen äußerte sie den Wunsch, dass im Haus nach ihrem Auszug jetzt Ruhe und Frieden einkehren.
Dass die Situation rund um Christian Nina sehr beschäftigt hatte, war während ihrer Zeit im Container deutlich zu sehen. Immer wieder kämpfte sie mit den Tränen. An Tag zehn brach Nina im Garten des Hauses vor den Augen ihrer Mitbewohner zusammen, einige von ihnen nahmen sie tröstend in den Arm. Bei anderen Bewohnern und auch bei Teilen des Publikums sorgten das Dauerthema Christian und Ninas häufige Gefühlsausbrüche aber zunehmend für Unmut. Sie kritisierten die endlosen Tränen der Newcomerin.






















