Kein Respekt? Rebecca Ries schießt gegen Reality-Kollegen
Rebecca Ries (31) hat offenbar genug von einigen ihrer Kollegen aus der deutschen Reality-TV-Welt. In ihrer Instagram-Story macht die Influencerin ihrem Ärger nun ordentlich Luft. Der Grund: Bei persönlichen Begegnungen würden manche Branchenkollegen sie zwar anschauen, es aber nicht einmal schaffen, sie zu begrüßen. Dabei handle es sich keineswegs um Fremde. Man kenne sich, habe bereits gemeinsam Formate gedreht und bislang sei es nie zu Streit oder bösem Blut gekommen. Umso enttäuschter zeigt sich Rebecca über das Verhalten einiger ihrer Kollegen. Für sie gehören ein kurzes Hallo oder zumindest ein freundliches Winken einfach zum guten Ton – unabhängig davon, ob man sich sympathisch ist oder nicht. In ihrer deutlichen Abrechnung spart sie zwar nicht mit Kritik, konkrete Namen nennt sie allerdings nicht. Gleichzeitig stellt Rebecca klar, dass es durchaus auch anders läuft: Einige Kollegen würden sich bei einem Wiedersehen ehrlich freuen, sie freundlich begrüßen und direkt das Gespräch mit ihr suchen.
Künftig will die Prominent getrennt-Bekanntheit kein Blatt mehr vor den Mund nehmen. "Ich habe mir wirklich geschworen, ich werde mir kein Blatt mehr vor den Mund nehmen. Ich werde einfach alles so sagen, wie ich es denke", kündigt sie in ihrer Instagram-Story an. Entsprechend deutlich fällt ihre Kritik an Teilen der Reality-TV-Szene aus: "Ich bin so hart enttäuscht und einfach so angeekelt von diesen ganzen Möchtegernleuten, von meinen Arbeitskollegen. Ich nenne sie einfach mal Arbeitskollegen." Ihr Vorwurf: Einige ihrer Kollegen würden ihr unangenehme Blicke zuwerfen und seien sich offenbar zu schade, sie auch nur kurz zu begrüßen. Für Rebecca ist das ein Zeichen mangelnder Höflichkeit. "Und auch wenn ich dich nicht mag, kann man einfach mal Hallo sagen, weil ich finde, so was gehört sich auf jeden Fall. Du musst danach keine Konversation führen. Aber einfach mal jemanden begrüßen tut keinem weh", stellt sie klar.
Besonders sauer stößt der ehemaligen Temptation Island VIP-Kandidatin der Widerspruch zwischen dem Verhalten in den sozialen Medien und dem persönlichen Umgang miteinander auf. Online folge man sich gegenseitig, verteile Likes, kommentiere Beiträge und tausche Nachrichten aus. Wenn sie öffentlich zeige, dass es ihr nicht gut gehe, erreichten sie sogar aufmunternde Worte in ihrem Postfach. Auch in erfolgreichen Phasen, etwa wenn ihre Followerzahlen deutlich steigen, seien plötzlich viele zur Stelle. Bei persönlichen Begegnungen scheine von dieser vermeintlichen Verbundenheit bei manchen jedoch nichts mehr übrig zu sein. Entsprechend ernüchtert fällt ihr Urteil über die Reality-TV-Szene aus: "Diese Bubble ist wirklich ekelhaft. Es ist so schlimm." In ihrer Story legt sie nach: "Aber im echten Leben können sie nicht mal Hallo sagen. Und das finde ich sehr, sehr traurig." Ob sich die von Rebecca kritisierten Kollegen zu ihren Vorwürfen äußern werden, bleibt vorerst offen.






















