Weil sie Aleks verteidigte? Rebecca Ries wehrt sich im Netz
Rebecca Ries (31) hat genug von den Anfeindungen, die ihr nach ihrer öffentlichen Unterstützung für Aleksandar Petrovic (35) entgegenschlagen. Nachdem sie sich beim Wiedersehen von Prominent getrennt klar hinter den Realitystar gestellt und ihn in einer Social-Media-Story verteidigt hatte, folgte offenbar eine Welle negativer Reaktionen – bis hin zu Kommentaren, in denen sogar ihr Kind erwähnt wurde. Für die Reality-TV-Bekanntheit ist damit ein Punkt erreicht, an dem sie nicht länger schweigen möchte. Auf Instagram rechnet sie mit den Hatern ab. "Schon interessant, wie viel 'Toleranz' manche Menschen haben, solange man exakt ihrer Meinung ist", schreibt sie und kritisiert, dass sie angegriffen werde, nur weil sie nicht "mit dem Strom" schwimme.
Besonders verletzend seien für die Influencerin die persönlichen Angriffe gewesen – vor allem dann, wenn diese nicht nur gegen sie als Frau und Mutter gerichtet waren, sondern auch ihr Kind betrafen. Für Rebecca ist eine Grenze überschritten: "Wer ein Kind benutzt, um eine Mutter zu treffen, hat keine Diskussion gewonnen, sondern lediglich seinen eigenen Charakter gezeigt." Gleichzeitig macht sie deutlich, dass Kritik an ihren Entscheidungen und Ansichten für sie in Ordnung sei – solange sie respektvoll bleibt. Zustimmung brauche sie nicht von Menschen, "die Respekt nur dann kennen, wenn jemand ihrer Meinung ist". Ihr Fazit: "Ich schwimme lieber gegen den Strom, als mich für fremden Applaus selbst zu verleugnen. Und mein Kind? Ist und bleibt tabu. Punkt."
Auslöser der Diskussion war das Wiedersehen der Show "Prominent getrennt". Dort hatte Aleks zuvor mit einem Eklat für Aufsehen gesorgt: In einem Streit mit seiner Ex-Freundin Vanessa Nwattu (26) warf er ein Sektglas vor ihre Füße, das zerbrach. Beim Wiedersehen zeigte er anschließend Reue und entschuldigte sich öffentlich: "Mein Ausbruch war völlig inakzeptabel, das war viel zu viel. Ich übernehme die volle Verantwortung. Es tut mir in erster Linie für dich leid, ich bitte um Entschuldigung." Auch an die anderen Beteiligten richtete er sich und erklärte: "Falls ich da irgendwas getriggert habe, das war nicht meine Absicht, ich hatte mich einfach nicht unter Kontrolle."









