

So waren Reaktionen von Nina Bridneys Familie auf PBB-Zeit
Für Nina Bridney (23) endete das Abenteuer Promi Big Brother an Tag 13 – und damit auch die wochenlange Funkstille zu ihren Liebsten. Direkt nach ihrem Auszug hatte die Streamerin in der Late-Night-Show angekündigt, dass sie als Erstes ihre Familie anrufen möchte. Diesen Vorsatz hat sie inzwischen in die Tat umgesetzt, wie sie im Gespräch mit Promiflash verrät. Der erste Kontakt nach der langen Trennung fand per Videoanruf statt und fiel besonders herzlich aus. Statt Kritik an ihrem Verhalten im Container erwarteten Nina liebevolle Worte und Anerkennung: "Sie haben gesagt, dass sie stolz auf mich sind und dass ich das gut gemacht habe. Darüber war ich sehr erleichtert."
Auf die Unterstützung ihrer Familie konnte Nina schon vor ihrem Auszug zählen. Bereits als sie ihren Angehörigen von ihrer Teilnahme bei "Promi Big Brother" berichtete, sei die Freude groß gewesen. "Sie haben sich damals sehr gefreut, als ich ihnen erzählt habe, dass ich dabei bin", erinnert sich die Reality-TV-Bekanntheit im Gespräch mit Promiflash. Doch nach dem Wiedersehen mit ihren Liebsten machte Nina auch klar: Die Zeit im Container war für sie nicht nur mental hart. Während der Show litt sie nach eigenen Angaben an einer Mandelentzündung und musste sogar Antibiotika nehmen.
Ausgerechnet Ninas angeschlagene Stimme brachte ihr dann auch noch Ärger ein. Sie wurde im Netz kritisiert. "Genau ab diesem Tag gingen auch die Kommentare über meine Stimme richtig los. Viele haben sich gefragt, warum meine Stimme plötzlich anders klingt. Da dachte ich mir: Leute, ich habe eine Tonsillitis! Meine Stimme ist weg und heiser", betonte sie gegenüber Promiflash. Trotzdem blieb Nina gelassen und gab ein erfreuliches Gesundheitsupdate: "Mir geht es auf jeden Fall schon besser. Danke der Nachfrage!"



























