Ex Laura Maria hält nichts von Pietro Lombardis Botoxplänen
Pietro Lombardi (34) sorgte zuletzt mit einem ungewöhnlichen Geständnis für Gesprächsstoff: Der Sänger zieht es in Erwägung, sich Botox spritzen zu lassen. Beim Promiboxevent Fame Fighting am Samstag kam er gegenüber RTL noch einmal auf das Thema zu sprechen – und verriet dabei, was seine Ex-Freundin Laura Maria Rypa (30) von den Beautyplänen hält. Die Mutter seiner beiden Söhne Leano und Amelio hat offenbar eine ziemlich klare Haltung dazu. "Die sagt: 'Behalt die Falten!'", gab Pietro ihre Reaktion wieder. Der Musiker nahm seiner Aussage zudem ein wenig die Ernsthaftigkeit: "Eigentlich war es ein bisschen ironisch. Es war ein Spaß, aber man weiß nie, was so passiert", sagte er auf Nachfrage.
Die Ansage von Laura Maria scheint er sich dennoch zu Herzen zu nehmen, denn mit einem Eingriff will er nun erst einmal abwarten. "Also irgendwie mag ich die Falten doch", erklärte er im Gespräch mit dem Sender. Komplett vom Tisch ist das Thema für Pietro allerdings nicht. "Ich werde älter. Also irgendwann müssen die weg, keine Frage", stellte er gegenüber RTL klar. Offenbar wurde sein öffentlicher Aufruf in seinem Podcast "Patchwork Boys" durchaus gehört: Zahlreiche Ärzte und Anbieter sollen sich bereits bei ihm gemeldet haben. Ein konkreter Termin oder eine geplante Behandlung steht bislang trotzdem nicht fest. Für den Moment bleiben Pietros Falten also genau dort, wo sie sind.
Die Debatte entbrannte nach einer Folge von "Patchwork Boys", dem Podcast, den der Sänger gemeinsam mit Oliver Pocher (48) betreibt. Darin sprechen die beiden wöchentlich über ihr Privatleben und aktuelles Mediengeschehen. Pietro erzählte darin offen, dass er mit den Falten in seinem Gesicht unzufrieden ist. Aufgefallen war ihm das ausgerechnet im direkten Vergleich mit seinem Podcastkollegen: Obwohl Oliver rund 14 Jahre älter ist, hat Pietro nach eigener Einschätzung mehr Falten als er. Daraufhin kündigte der Musiker zunächst recht entschlossen eine Botoxbehandlung an und richtete sogar einen öffentlichen Aufruf an Firmen, die solche Eingriffe anbieten – sie sollten sich bei ihm melden. Wie lange er sich nun noch mit seinem Aussehen anfreunden kann, bleibt offen.



























