

Streamerin Nina Bridney: Das steckt hinter dem Künstlernamen
Nina Bridney (23) ist als Streamerin und Social-Media-Bekanntheit längst kein unbeschriebenes Blatt mehr. Aber wie kam die 23-Jährige eigentlich zu ihrem klangvollen Namen? Bei einer Pressekonferenz im Beisein von Promiflash brachte die Promi Big Brother-Bewohnerin nun Licht ins Dunkel. Während ihr Vorname tatsächlich ihrem echten Namen entspricht, hat es mit dem zweiten Teil eine besondere Bewandtnis. "Ja, es ist ein Künstlername. Nina heiße ich tatsächlich. Bridney hat mir meine beste Freundin gegeben. Sie hat mich schon in der Schule immer so genannt", verriet sie. Irgendwann habe die Influencerin die beiden Namen kurzerhand miteinander kombiniert und daraus "Nina Bridney" gemacht. Was einst als Spitzname unter Freundinnen begann, ist mittlerweile zu ihrem Wiedererkennungsmerkmal in den sozialen Medien geworden. Besonders kurios: Auch die ungewöhnliche Schreibweise mit "D" statt "T" hat eine ganz eigene Geschichte.
Dass sich ein "D" in ihren Künstlernamen geschlichen hat, war keineswegs beabsichtigt. "Das ist ein Rechtschreibfehler. Ich wusste nicht, dass man Britney Spears mit 'T' schreibt", räumte Nina bei der Pressekonferenz in Anwesenheit von Promiflash ein. Die Popikone diente also als Inspiration für ihren Namen – allerdings mit einer kleinen Abweichung in der Schreibweise. Als die Streamerin schließlich auf den Fehler aufmerksam gemacht wurde, war eine Änderung keine Option mehr. Ihr Account und ihre weiteren Auftritte liefen zu diesem Zeitpunkt längst unter dem Namen mit "D". Da sich die ungewöhnliche Variante bereits etabliert hatte, entschied sich Nina kurzerhand dafür, alles beim Alten zu belassen.
Ein weiteres Markenzeichen sind Ninas knallpinke Haare. Doch wie sie im Interview mit Promiflash verriet, versteckt sich dahinter keine einfache Perücke zum Absetzen. Das Haarteil ist fest mit ihrem Eigenhaar verflochten und bleibt deshalb rund um die Uhr auf ihrem Kopf. Sogar unter der Dusche im "Promi Big Brother"-Haus durfte die pinke Mähne nicht fehlen. "Ich glaube, sie ist jetzt seit fast drei Wochen drauf. Bisher wurde sie nicht gewechselt, sie blieb erst mal drauf. Wenn das alles vorbei ist, werde ich sie auf jeden Fall abnehmen", betonte sie.




























