Tod von Ex Chads Tochter: Hilary Swank verschob Babynews
Mitte Oktober teilte Hilary Swank (52) die süßen Neuigkeiten, dass sie und ihr Ehemann Philip Schneider erneut Nachwuchs erwarten. In einem Tanzvideo war zu sehen, wie sich die Schauspielerin in einem abgedunkelten Raum zusammen mit Philip und den dreijährigen Zwillingen Aya und Ohm bewegt. An den Körpern der vier waren leuchtende Knicklichter befestigt, auf Hilarys Bauch deutete eine bunte Strichfigur ein Baby an. Dazu kündigte die Oscarpreisträgerin den Familienzuwachs augenzwinkernd als neues Vorhaben an: "Viele Leute haben gefragt, an welchem Projekt ich als Nächstes arbeite, dieses erscheint im Dezember." Eigentlich hätte die Welt die Neuigkeit aber schon einige Wochen eher erfahren sollen. Laut einem Insider verschob Hilary die Verkündung jedoch aus Rücksicht auf ihren Ex-Mann Chad Lowe (58), dessen 13-jährige Tochter Fiona am 29. September durch Suizid starb.
Laut dem Insider habe sie befürchtet, dass eine Schwangerschaftsankündigung unmittelbar nach dem Todesfall unsensibel gewirkt hätte. Dahinter habe zwar keine böse Absicht gesteckt, doch wegen der langjährigen Verbindung zwischen Hilary und Chad hätte die Schauspielerin womöglich Kritik im Netz kassiert. Das Abwarten sei für sie deshalb alternativlos gewesen. "Sie ist so dankbar, dass es so gekommen ist, denn sie hätte niemals unabsichtlich zu seiner Trauer beitragen wollen", zitiert die Daily Mail die Quelle. Die beiden sollen allerdings schon lange keinen Kontakt mehr haben: Angeblich haben Hilary und Chad seit weit mehr als zehn Jahren kein Wort mehr miteinander gewechselt. Befreundet seien sie nicht, verfeindet aber ebenso wenig. Ob die Schauspielerin ihrem Ex-Mann nach Fionas Tod persönlich kondolierte, ließ der Insider offen.
Die traurigen Nachrichten von Fionas Tod teilte die Familie Ende September. Chad und seine Ehefrau Kim Painter bestätigten den Verlust damals gegenüber Page Six und baten um Zurückhaltung. In einem gemeinsamen Statement schrieben sie: "Wir sind zutiefst untröstlich über den Verlust unserer geliebten Fiona. Sie war ein liebevolles junges Mädchen, das klug und kreativ war und es liebte, zu tanzen." Und sie machten klar, was sie in dieser Zeit am dringendsten brauchten: Privatsphäre und Gebete.
Bist du selbst depressiv oder hast du Suizid-Gedanken? Dann kontaktiere bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhältst du anonym und rund um die Uhr Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

























