Stunden warten: Emmy Russ bangt nach OP um ihren Hund Boni
Bangen um den liebsten Vierbeiner: Emmy Russ (27) erlebt gerade turbulente Stunden. Ihr Hund Boni musste in einer Tierklinik unter Vollnarkose operiert werden – und für die Hundemama bedeutete das vor allem eines: warten. Mehr als sechs Stunden war Boni bereits in dem Veterinärkrankenhaus, als es die ehemalige Beauty & The Nerd-Teilnehmerin zu Hause nicht mehr aushielt. Also setzte sie sich ins Auto und machte sich auf den Weg zu ihrem Liebling. Im Gepäck hatte sie Leckerlis und Bonis Lieblingskuscheltier, um ihm das Wiedersehen so schön wie möglich zu machen. In mehreren Instagram-Storys teilte Emmy ihre Sorgen mit ihren Fans – gab aber auch Entwarnung: "Macht euch keine Sorgen ... es ist nichts Bedrohliches gewesen!", stellte der Ex-Flirt von Aleksandar Petrovic (35) klar.
Auch wenn der Eingriff laut ihrer eigenen Schilderung also nicht gefährlich war – eine Vollnarkose war trotzdem nötig. Vor allem der Moment, in dem sie ihren Hund in die Hände des Klinikpersonals übergeben musste, ging der Influencerin nahe. "Bin heulend da rausgegangen, mein Baby in fremden Händen", erzählte sie in ihrer Instagram-Story. Einen Anruf, dass sie Boni abholen dürfe, hatte sie zu dem Zeitpunkt noch nicht bekommen. Ihre Ungeduld machte es ihr unmöglich, zu Hause auszuharren. Ein wenig Sicherheit gab ihr immerhin die medizinische Versorgung: In dieser Tierklinik sei Boni schon mehrfach behandelt worden, die Ärzte dort halte sie für sehr gut. Übrigens war Emmy bei der Fahrt nicht allein unterwegs: Im hinteren Teil des Wagens war ihr zweiter Hund Vital zu sehen.
Die Erfahrung nahm die Hamburgerin, die zuletzt mit ihren Beauty-Eingriffen für Schlagzeilen sorgte, zum Anlass, über die Verantwortung für ein Haustier zu sprechen. Für sie sei die Fürsorge für einen Vierbeiner durchaus mit der für ein Kind vergleichbar – manchmal könne ein Tier sogar noch aufwendiger sein. Dazu kommt der finanzielle Aspekt: Emmy hatte nach eigener Aussage früher einmal eine Tierversicherung, besitzt aber inzwischen schon länger keine mehr. Da in der jüngeren Vergangenheit gleich mehrere Tierarztbesuche anstanden, musste sie die Kosten dafür jedes Mal selbst tragen. Wie eng die Bindung zwischen ihr und Boni ist, zeigte sich zuletzt auch an ihren Vorbereitungen für die Abholung: Mit ihren Mitbringseln wollte sie ihrem Hund den belastenden Klinikaufenthalt nach dem Aufwachen so gut es geht versüßen.




























