Prinzessin Kate erlaubt sich Mini-Seitenhieb gegen William
Prinzessin Kate (44) hat bei einem Besuch im Christie NHS Foundation Trust in Manchester für einen herzhaften Lacher auf der Station gesorgt – und dabei Ehemann Prinz William (43) ein wenig geneckt. Vor Kurzem stattete die Prinzessin von Wales dem renommierten Krebszentrum einen Besuch ab, um ganzheitliche Therapieangebote für Krebspatienten zu beleuchten. Dabei kam es zu einem amüsanten Moment: Als zwei junge Patienten ihr erzählten, dass sie sich als DJs ausprobieren würden, ließ Kate eine pikante Anekdote über ihren Mann fallen. Laut Daily Mail sagte sie mit sarkastischem Unterton: "Er hält sich für einen richtig guten DJ." Die Bemerkung sorgte bei den Patienten für ausgelassene Stimmung und herzliches Gelächter.
Bei ihrem Besuch informierte sich Kate nicht nur über das Angebot des Christie NHS Foundation Trust, sondern sprach auch mit Mitarbeitern und Patienten. Besonders rührend war ein Moment mit einer 30-jährigen Patientin namens Claire, die an diesem Tag das Ende ihrer Chemotherapie feierte. Kate begleitete die junge Mutter, als sie vor ihrer Familie und dem Krankenhauspersonal die Glocke zum Behandlungsende läutete. "Du hast das großartig gemacht", sagte die Prinzessin zu ihr und fügte hinzu: "Es war sicher nicht einfach, oder?" Sie umarmte auch Claires Partner und betonte, die Situation sei "genauso schwer für die Familie und die Angehörigen" – ein Gefühl, das Kate aus eigener Erfahrung kennt.
Hinter Kates scherzender Bemerkung über Williams DJ-Qualitäten steckt offenbar eine kleine Geschichte. Bei einem gemeinsamen Besuch im Scottish Violence Reduction Centre in East Lothian im Jahr 2021 durfte Kate selbst an DJ-Decks ran – und wurde dabei von William wenig schmeichelhaft kommentiert. "Es tut mir in den Ohren weh", neckte er sie damals und verglich ihre Melodie mit dem Geräusch einer "Katze". Kate nahm den Seitenhieb seinerzeit lachend hin und rief: "Tut mir leid, dass ich so ein schreckliches Lied hinterlassen habe. Lösche es, lösche es!" Ihr Besuch im Christie-Spital hatte zum Ziel, die Bedeutung ganzheitlicher Therapien in Kombination mit klinischer Versorgung hervorzuheben – das Zentrum ist das einzige seiner Art, das solche komplementären Angebote kostenlos zur Verfügung stellt.









