Botox-Panne bei Britney Spears sorgte für hängendes Augenlid
Eine missglückte Beauty-Behandlung hat bei Britney Spears (44) offenbar für ein böses Erwachen gesorgt. In einem Video auf Instagram meldete sich die Sängerin am vergangenen Freitag zu Wort und schilderte, dass ein Arzt ihr zu viel Botox in die Partie rund um das linke Auge gespritzt habe. Die Folge: Das Auge habe rund vier Wochen lang sichtbar herabgehangen. Mittlerweile bessere sich der Zustand langsam wieder. "Er hat so viel Botox in dieses linke Auge gespritzt, dass es so herabhing. Und jetzt fängt es gerade erst wieder an, sich zu heben und normal auszusehen. Es ist so peinlich", erklärte sie in dem Clip.
Optisch wirkt in dem Video allerdings alles im Lot: Mit tief ausgeschnittenem rotem Oberteil, schwarzem Cowboyhut und Chokerkette führte Britney mit der Hand vor, wie weit die Haut über ihrem Auge zuvor abgesackt sein soll. Zugleich richtete sie einen eindringlichen Appell an ihre weiblichen Fans, bei der Wahl des Arztes nicht leichtfertig zu sein: "Mädels, ihr müsst vorsichtig sein, wenn ihr Botox machen lasst. Diese Leute und diese Ärzte können euch wirklich die Augen versauen." Auf Instagram legte die zweifache Mutter noch nach: "Seid vorsichtig mit diesen Leuten. Sie versuchen, euer Gesicht zu verändern, sie versuchen, Dinge zu versauen. Seid vorsichtig mit euren Körpern, denn sie gehören euch und ihr bestimmt darüber." Ihren Beitrag versah die Popsängerin mit den Worten: "Man kann niemandem vertrauen!"
Es ist nicht das erste Mal, dass die "Toxic"-Interpretin schlechte Erfahrungen mit dem Nervengift öffentlich macht. Bereits im August 2023 berichtete sie auf der Plattform, dass Behandlungen bei ihr seit zehn bis 15 Jahren immer wieder danebengegangen seien. Anschließend habe sie sich teilweise zwei Wochen lang nicht in der Öffentlichkeit zeigen wollen. Damals schilderte Britney zudem ein stark angeschwollenes Gesicht und vermutete, ihre Nerven hätten womöglich gegenteilig reagiert. Ärzte hätten ihr geraten, ein bis zwei Wochen abzuwarten – dennoch habe sie sich mit dem Resultat äußerst unwohl gefühlt. Ihr Fazit fiel deutlich aus: "Scheiß auf Botox, es ist schrecklich!!!" Eine Lippenbehandlung in New York City bewertete die Sängerin hingegen positiv. Im Vergleich zu ihren Erlebnissen in Los Angeles sei das Resultat sehr dezent ausgefallen und habe ihr einen süßen Schmollmund verliehen.










