Samara Weaving probte für Fifty-Shades-Rolle mit den Eltern
Samara Weaving (34) hat eine ziemlich peinliche Vorsprechen-Geschichte ausgegraben – und die hat es in sich. Im Podcast "Not Skinny But Not Fat" bei Moderatorin Amanda Hirsch plauderte die australische Darstellerin darüber, wie ihr Vorsprechen für die "Fifty Shades of Grey"-Filmreihe zu einem echten Familiendrama wurde. Samara bewarb sich damals nicht für die Hauptrolle der Anastasia, die letztlich Dakota Johnson (36) spielte, sondern für die Rolle von Anastasias bester Freundin Kate.
Nachdem Samara ein erstes Vorsprechen absolviert hatte, flog sie zurück nach Australien zu ihren Eltern, die in einem abgelegenen Ort an der Südküste leben. Dort erreichte sie dann die Nachricht, dass sie zu einem Rückruf eingeladen wurde. Das Problem: Es war weit und breit niemand da, mit dem sie die Szenen hätte einüben können. "Mir wurde schnell klar, dass ich nur mit meiner Mutter oder meinem Vater lesen kann. Und die Szenen sind so: 'Du hast was gemacht? Wo?' Und: 'Wie gut war er?' Ich wollte einfach nur sterben", erzählte sie im Podcast.
Also bat sie zunächst ihre Mutter um Hilfe – mit der Bitte, einfach nur die Texte abzulesen. Doch die Mutter konnte sich Kommentare zu Samaras Mundbewegungen, Blick und Lippenstift nicht verkneifen. Kurzerhand entließ sie ihre Mutter aus der Pflicht und versuchte es mit dem Vater. Doch auch das lief nicht nach Plan: Statt die Zeilen nüchtern vorzulesen, warf er sich mit voller Leidenschaft in die Rolle. "Ich dachte mir: 'Das ist zu traumatisch. Der Film wird einfach meine Therapie bezahlen müssen'", beschrieb Samara lachend – und ließ das fertige Tape am Ende gar nicht erst einschicken. Die Rolle ging schlussendlich an Eloise Mumford (39).









