Herzogin Meghans Promo-Clip lässt Fans völlig ratlos zurück

Herzogin Meghans Promo-Clip lässt Fans völlig ratlos zurück

- Louisa Riepe
Lesezeit: 2 min
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Herzogin Meghan (44) hat auf Instagram einen neuen Werbeclip für ihre Lifestyle-Marke As Ever veröffentlicht – und damit jede Menge Verwirrung ausgelöst. In dem kurzen Video spaziert die ehemalige Schauspielerin barfuß durch ihren Garten in Montecito, trägt einen Strohkorb voller Äpfel, Artischocken, Pfirsiche und Tomaten und nippt dabei lächelnd an einer Tasse Tee. Unterlegt ist die Aufnahme mit Vogelgezwitscher, die Bildunterschrift lautet schlicht: "Ein Korb voller Sommer." Doch bei vielen Nutzern hinterließ der Clip vor allem eine Frage: Was soll hier eigentlich verkauft werden?

Die Kritik ließ nicht lange auf sich warten. "Ich glaube, das ist der schwächste Teil der Kampagne, denn das Produkt wirkt wie eine Nebensache. Wenn die Leute mehr über die Posen und Kamerawinkel reden als über den Tee oder die Marmelade, dann hat das Marketing das Ziel verfehlt", schrieb ein Nutzer auf X. Ein anderer User meinte, Meghan habe "keine Ahnung, wer ihre Zielgruppe ist", und ein Dritter kommentierte: "Ich verstehe den Korb mit Obst und Gemüse einfach nicht. Sie ist doch kein Gemüsehändler." Kurz zuvor war As Ever bereits durch ein anderes Missgeschick aufgefallen: Ein Rezept der Kooperationspartnerin Clevr Blends für einen Matcha-Latte empfahl statt Meghans eigenem Erdbeer-Aufstrich ein Produkt der Konkurrenzmarke Bonne Maman – ein "peinlicher" Fauxpas, der in den sozialen Medien ebenfalls für Aufsehen sorgte.

Zuletzt hieß es sogar, dass auch Prinz Harry (41) alles andere als begeistert von Meghans Business-Plänen gewesen sein soll. Laut Daily Express hat Meghan Outfits, die sie bei den Invictus Games trug, über die KI-Mode-App OneOff vermarktet. Dafür soll sie demnach zwischen zehn und zwanzig Prozent der Verkaufserlöse kassiert haben. Ausgerechnet bei dem Event, das als Harrys Herzensprojekt gilt, kam das bei Beobachtern gar nicht gut an. Der Vorwurf: Meghan nutze eine Wohltätigkeitsveranstaltung für kommerzielle Zwecke, ohne dass das Geld zurück an die Organisation fließe. Und auch Harry stecke laut Quelle in einem Dilemma: "Harry wird Meghan öffentlich immer verteidigen, aber es ist kein Geheimnis, dass ihm das sehr unangenehm ist."

Meghan, Duchess of Sussex, beim Modellbau-Workshop im Australian National Veterans Arts Museum in Melbourne
Getty Images
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Herzogin Meghan bei ihrer Rede in Genf
Getty Images
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Prinz Harry und Herzogin Meghan besuchen das Royal Children’s Hospital in Melbourne
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