Herzogin Meghan soll König Charles für mehr Macht ausnutzen

Herzogin Meghan soll König Charles für mehr Macht ausnutzen

- Janine Karrasch
Lesezeit: 3 min
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Gegen Herzogin Meghan (45) werden schwere Vorwürfe laut: Royalkommentatorin und Biografin Angela Levin ist überzeugt, dass die Ehefrau von Prinz Harry (41) die vorsichtige Annäherung an König Charles III. (77) ganz bewusst für eigene Zwecke nutzt. Ihrer Ansicht nach gehe es der Herzogin dabei vor allem um Geld und Einfluss. Anlass für ihre Kritik sind Berichte, wonach Harry von einem gemeinsamen öffentlichen Auftritt mit seinem Vater bei den Invictus Games 2027 in Birmingham träumen soll. Der Herzog von Sussex würde bei dem Sportevent offenbar gerne an der Seite des Monarchen stehen. Von einer emotionalen Familienzusammenführung will Angela allerdings nichts wissen. "Es ist keine traumhafte Wiedervereinigung. Es ist ein Weg, um Geld und Macht anzuhäufen und Meghan alles zu geben, was sie will", erklärte die Autorin. Dass hinter dem Wunsch nach einem gemeinsamen Auftritt echte familiäre Gefühle stehen könnten, schließt sie damit aus.

Tatsächlich hat sich in den vergangenen Wochen einiges zwischen den Sussexes und dem Königshaus bewegt. Im Juli 2026 reiste Harry für eine Veranstaltung zum einjährigen Countdown der Invictus Games nach Großbritannien. Meghan begleitete ihn bei dem öffentlichen Termin nicht – dahinter sollen Sicherheitsbedenken gesteckt haben. Abseits der Kameras kam es dann jedoch zu einem besonderen Moment: Gemeinsam mit Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) trafen Harry und Meghan in Highgrove House auf Charles und Königin Camilla (79). Für die beiden Kinder war es das erste Wiedersehen mit ihrem Großvater seit den Feierlichkeiten zum Platinjubiläum der verstorbenen Queen Elizabeth II. (†96) im Jahr 2022. Laut Vanity Fair dauerte die Zusammenkunft etwa eine Stunde, wurde auf Initiative des Königs organisiert und unter strengster Geheimhaltung vorbereitet. Alle Beteiligten sollten Stillschweigen bewahren, über die Gesprächsthemen wurde nichts bekannt. Im September wird Harry erneut auf der Insel erwartet – wie in den Jahren zuvor zur Verleihung der WellChild Awards.

Kurz nach der Zusammenkunft geriet Meghan erneut in die Kritik – ausgelöst durch eine Äußerung der US-Unternehmerin Martha Stewart (85). Diese erzählte dem Magazin People von einer privaten Dinnerparty in Kalifornien: "Ich hatte neulich Abendessen mit Meghan Markle. Wir waren beide Gäste einer Dinnerparty in Kalifornien. Und sie war gerade erst vom Palast zurückgekehrt." Martha ergänzte, sie habe zwar kaum mit ihr gesprochen, aber mitbekommen, dass Meghan über den Besuch sprach. Ein Insider bezeichnete diese Enthüllung gegenüber Woman's Day als potenziell verheerend: "Harry gibt seinem Vater und allen im Stab des Königs diese Zusicherungen, dass er und Meghan beide vollkommen verschwiegen sein werden, und dann kommt das heraus – das ist ein absoluter Albtraum." Die Quelle fügte hinzu, Meghan bestreite, private Details preisgegeben zu haben, doch der Schaden für das Vertrauen zum Palast bleibe bestehen.

Collage: König Charles und Herzogin Meghan
Instagram, Getty Images
Collage: König Charles und Herzogin Meghan
Prinz Harry und Herzogin Meghan mit Archie und Lilibet im Disneyland, Juni 2025
Instagram / meghan
Prinz Harry und Herzogin Meghan mit Archie und Lilibet im Disneyland, Juni 2025
Prinz Harry und Herzogin Meghan, August 2026
Instagram / meghan
Prinz Harry und Herzogin Meghan, August 2026
Angela Levin wirft Meghan vor, die Annäherung an Charles für Einfluss zu nutzen: Wie beurteilt ihr diese Kritik?