Neue Business-Idee von Meghan soll Prinz Harry peinlich sein

Neue Business-Idee von Meghan soll Prinz Harry peinlich sein

- Yasmin Keller
Lesezeit: 2 min
Promiflash.de bei Google bevorzugen

Herzogin Meghan (44) steht aktuell wegen einer neuen Geschäftsidee in der Kritik – und die soll ausgerechnet ihrem Mann Prinz Harry (41) erheblich zu schaffen machen. Die Herzogin von Sussex vermarktet Outfits, die sie bei den Invictus Games trug, über die KI-Mode-App OneOff und verdient dabei laut Berichten von Daily Express und dem britischen Promimagazin Heat zwischen zehn und zwanzig Prozent der Verkaufserlöse. Der Deal sorgt nicht nur bei Royals-Experten für Empörung, sondern soll laut Insidern auch Harrys Stimmung trüben – denn die Invictus Games sind sein ureigenes Herzensprojekt.

Die Kritik an Meghan entzündet sich vor allem daran, dass sie eine Wohltätigkeitsveranstaltung für kommerzielle Zwecke nutzt, ohne dass das verdiente Geld an die Organisation zurückfließt. "Sie verwischt die Grenzen zwischen Wohltätigkeit und persönlichem Profit. Wenn das Geld, das sie verdient hat, an Invictus zurückfließen würde, gäbe es keine Fragen. Aber das Geld fließt auf ihr Konto, und das sorgt definitiv für Stirnrunzeln – das wird als sehr unangebracht angesehen", wird ein Insider in Heat zitiert. Royals-Experte Tom Sykes bezeichnete Meghans Vorgehen dem Magazin gegenüber sogar als "widerlich" – besonders mit Blick auf einen früheren Fall, in dem sie über dieselbe App ein Outfit vermarktet hatte, das sie beim Besuch eines Kinderkrankenhauses in Australien getragen hatte. Meghan selbst sieht das offenbar völlig anders: Für sie sei es "lächerlich", ihr vorzuwerfen, von den Spielen zu profitieren, wenn sie lediglich Outfits mit Affiliate-Links teile. Sie betrachte die Aufregung als Teil einer andauernden "Hexenjagd" gegen sie und vergleiche ihr Vorgehen mit normalem Influencer-Marketing.

Harry wiederum steckt in einer heiklen Lage. "Harry wird Meghan öffentlich immer verteidigen, aber es ist kein Geheimnis, dass ihm das sehr unangenehm ist", verriet eine anonyme Quelle gegenüber Heat. Er fürchte um den Ruf der Invictus Games, die er 2014 ins Leben rief und die als Wohltätigkeitsveranstaltung für erkrankte oder im Einsatz verwundete Soldaten gedacht sind – eine Gruppe, der Harry selbst angehörte, da er in Afghanistan diente. Die Spiele gehören zu den wenigen Projekten, die ihm nach seinem Rückzug aus dem britischen Königshaus noch breite öffentliche Unterstützung einbringen. Die nächste Ausgabe der Invictus Games findet 2027 in Birmingham statt.

Meghan, Herzogin von Sussex, bei den Champions for Children der Alliance for Children’s Rights in Beverly Hills
Getty Images
Meghan, Herzogin von Sussex, bei den Champions for Children der Alliance for Children’s Rights in Beverly Hills
Herzogin Meghan und Prinz Harry mit ihrer Tochter Lilibet, 2026
Instagram / meghan
Herzogin Meghan und Prinz Harry mit ihrer Tochter Lilibet, 2026
Prinz Harry und Meghan, Herzogin von Sussex, bei den Invictus Games in Sydney, 27. Oktober 2018
Getty Images
Prinz Harry und Meghan, Herzogin von Sussex, bei den Invictus Games in Sydney, 27. Oktober 2018
Im Streit um die Vermarktung der Invictus-Outfits: Auf wessen Seite steht ihr?