Neue Taylor-Swift-Doku zeigt auch die Krisen des Megastars
Eine neue Dokumentationsreihe nimmt das Leben und die Karriere von Taylor Swift (36) unter die Lupe – und das auf kritische Weise. Ab sofort ist die dreiteilige Dokureihe "The Taylor Swift Years – Schicksalsjahre eines Superstars" in der ARD Mediathek abrufbar. Die erste Folge mit dem Titel "American Sweetheart" läuft zudem in der Nacht zum 2. Juli um 0.30 Uhr im Ersten. Experten aus verschiedenen Ländern und Fachgebieten kommen darin zu Wort und beleuchten das Phänomen "Taylor Swift" aus unterschiedlichen Perspektiven.
Die Reihe zeichnet Taylors Weg vom Country-Mädchen zum globalen Megastar nach. Bereits als Elfjährige versuchte sie, in der Country-Hochburg Nashville einen Plattenvertrag zu ergattern – ihre Familie zog sogar dorthin, um sie zu unterstützen. Mit 15 Jahren folgte dann der erste Vertrag mit einem Plattenlabel. Die Doku spart dabei auch schwierige Kapitel nicht aus: die jahrelange Fehde mit Rapper Kanye West (49) nach dem berühmten VMAs-Vorfall 2009, der Streit mit ihrem ehemaligen Manager Scott Borchetta um ihren Musikkatalog sowie ihre Entscheidung, ihre ersten sechs Alben komplett neu einzuspielen. Autorin und Produzentin Janina Rook stellt in der Doku fest: "Sie ist die erste Milliardärin, die wirklich mit Musik ihre Milliarden gemacht hat."
Auch Taylors Privatleben findet in der Dokumentation Erwähnung. Ihre Beziehung zu NFL-Star Travis Kelce (36) wird darin nicht nur romantisch, sondern auch als geschickte Marketingstrategie eingeordnet. Im Film heißt es dazu, die Verlobungsankündigung sei "der perfekte Marketing Move zur richtigen Zeit" gewesen – passend zu einem neuen Album von Taylor und einer großen Kooperation von Travis. Derzeit spekulieren die sogenannten Swifties, ob die beiden tatsächlich schon bald heiraten werden – als mögliches Datum kursiert der 3. Juli.








