XXL-Hochzeit: Taylor Swift und Travis Kelce sind verheiratet
Es ist offiziell: Taylor Swift (36) und Travis Kelce (36) haben sich das Jawort gegeben! Die Sängerin und der NFL-Star heirateten bei einer aufwendigen Zeremonie im Madison Square Garden in New York. Ein Sprecher der Musikerin bestätigte die Hochzeit gegenüber dem Magazin People. Die Couture-Looks von Braut und Bräutigam entwarf Jonathan Anderson, Creative Director von Christian Dior. Gefertigt wurden sie in den Pariser Dior-Ateliers – in enger Abstimmung mit dem Paar. Laut dem Sprecher handelt es sich bei Taylors Kleid um das erste Couture-Brautkleid des Designers für eine weltberühmte Prominente. Ergänzt wurde der Look durch maßgefertigte Schuhe von Christian Louboutin sowie Schmuck von Cartier.
Auch bei den Rollen während der Trauung setzte das Paar auf eine persönliche Lösung: Statt klassischer Brautjungfern und Trauzeugen übernahm Taylors Bruder Austin Swift die Rolle des "Man of Honor", während Travis' Bruder Jason Kelce (38) als "Best Man" an der Seite des Bräutigams stand. Durch die Zeremonie führte kein Geistlicher, sondern ein enger Freund des Paares: Hollywoodstar Adam Sandler (59), mit dem Travis zuletzt für den Film "Happy Gilmore 2" vor der Kamera stand. Das Dekor der sonst vor allem für Sportveranstaltungen und Konzerte bekannten Arena soll laut Page Six einem märchenhaften Schloss mit Garten geglichen haben. Das Motto der Feier: "Garden Party".
Dass die Hochzeit in New York für Aufsehen sorgen würde, zeichnete sich bereits im Vorfeld ab. Schwarze SUVs mit verdunkelten Scheiben brachten die Gäste über ein eigens errichtetes Zelt direkt vor den Eingang der Arena, um ihre Ankunft vor neugierigen Blicken zu schützen. Die Fahrzeugkolonne der Hochzeitsgesellschaft führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in Manhattan. Mehrere Straßen wurden gesperrt, Hunderte Polizistinnen und Polizisten – darunter auch Anti-Terror-Einheiten – sicherten die Feier ab. Schon vor der Trauung hatte das Großereignis für Diskussionen gesorgt: Vor allem Anwohnerinnen und Anwohner kritisierten das Verkehrschaos, notwendige Umwege und Umsatzeinbußen für lokale Geschäfte.











