Mikaela Shiffrin hat nur fünf Wochen im Jahr Zeit für Aleks
Bei Mikaela Shiffrin (31) und ihrem Verlobten Aleksander Aamodt Kilde (33) bleibt die Hochzeitsplanung weiterhin liegen – und das hat einen ganz einfachen Grund: Beide stehen als Skirennläufer im Weltcup und sind dadurch fast das ganze Jahr unterwegs. In einem Video auf dem Instagram-Kanal "What's the Point with Mikaela Shiffrin" rechnete die US-Amerikanerin nun vor, wie wenig Raum ihr Kalender überhaupt für Zweisamkeit lässt. "Ich habe im Jahr gerade einmal fünf Wochen, in denen ich wirklich konzentriert Zeit mit meinem Verlobten verbringen kann", erklärte sie. Während der Saison starten die beiden Sportler meist an komplett unterschiedlichen Orten. Etwas mehr Zeit füreinander bleibt ihnen lediglich in einigen Wochen im Mai, Juni und Juli. Dass in diesen kurzen Phasen dann auch noch eine Trauung organisiert werden soll, ist entsprechend schwierig. Ein konkreter Termin für die Hochzeit steht deshalb bis heute nicht fest.
Unter Druck setzt sich die Sportlerin deswegen aber nicht. Dass sie immer wieder auf die geplante Trauung angesprochen wird, kann sie durchaus nachvollziehen – für sie selbst ist die wichtigste Frage ohnehin längst geklärt. "Ich weiß, mit wem ich mein Leben verbringen möchte", betonte Mikaela in dem Instagram-Video. Die knappe Sommerpause nutzte das Paar daher lieber für gemeinsame Erlebnisse als für Stress mit Gästeliste und Location. Die Reisen führten die beiden unter anderem in die Karibik, nach Colorado, Massachusetts, Norwegen, New York City, Miami und Innsbruck. Für die wenigen Wochen, in denen sie wirklich füreinander da sein können, zeigte sich die Sportlerin "unglaublich dankbar". Lange bleibt es allerdings nicht so unbeschwert: Am 24. Oktober beginnt in Sölden die Weltcupsaison 2026/27. Dann dürften Mikaela und Aleksander wieder häufig getrennte Wege gehen.
Mikaela und Aleksander machten ihre Beziehung im Jahr 2021 öffentlich. Drei Jahre später folgte der nächste große Schritt: Im April 2024 gaben die beiden Sportler ihre Verlobung bekannt. Dass seitdem noch kein Datum für die Hochzeit verkündet wurde, ist keineswegs neu. Bereits im Juli 2026 hatte Mikaela am Rande der ESPYS in New York gegenüber dem Magazin People erklärt, dass es noch keine konkreten Pläne für die Trauung gebe. Daran hat sich bislang nichts geändert. Statt die seltenen gemeinsamen Wochen mit organisatorischen Aufgaben zu füllen, stellen die Verlobten ihre Zeit zu zweit in den Vordergrund. Denn zwischen Training, Reisen und Rennen bleibt ihnen im Laufe eines Jahres nur ein kleines Zeitfenster, das sie vollständig miteinander verbringen können. Die Planung von Termin, Location und Feier muss deshalb weiterhin warten, während der Beginn der nächsten Skisaison bereits näher rückt.











