Natascha Ochsenknecht rechnet mit Männerwelt gnadenlos ab

Natascha Ochsenknecht rechnet mit Männerwelt gnadenlos ab

- Hannah Kändler
Lesezeit: 2 min
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Deutliche Worte zum Thema Liebe: Natascha Ochsenknecht (61) hat in ihrem Podcast "Wondermom" ein ernüchterndes Fazit über die Partnersuche gezogen. "Es gibt keine gescheiten Männer mehr", stellt der Realitystar dort fest. Seit dem Ende ihrer letzten öffentlichen Beziehung im Jahr 2019 ist Natascha Single – und damit kommt sie nach eigener Aussage gut zurecht. "Ich bin gerne allein", betont sie in der Folge. Eine neue Partnerschaft schließt die dreifache Mutter trotzdem nicht grundsätzlich aus. Doch das Kennenlernen empfindet sie als ausgesprochen mühsam, weil viele Männer von ihrem selbstbewussten Auftreten eingeschüchtert seien. Ihre Erklärung dafür: Frauen über 40 wüssten sehr genau, was sie wollen und was sie nicht mehr akzeptieren – und diese Klarheit strahlten sie auch aus. Männer wünschten sich zwar eine starke Partnerin an ihrer Seite, so Natascha, doch zu selbstbewusst dürfe diese offenbar auch nicht sein.

Ihre Podcast-Partnerin kennt das Problem nur zu gut: Gemeinsam mit ihrer Freundin, der früheren Boxerin Regina Halmich (49), bringt Natascha die Schwierigkeiten auf den Punkt. "Daten ist doch für uns beide total schwer. Vor mir hat man Angst. Vor dir hat man ja noch mehr Angst", sagt sie im Gespräch. Beide berichten von plumpen Klischees beim Kennenlernen. Natascha werde etwa gefragt: "Komme ich bei dir überhaupt zu Wort?" Regina wiederum bekomme Sprüche wie "Aber bitte nicht schlagen. Muss ich jetzt Angst haben?" zu hören. Männer, die sich mit ihr messen oder mit solchen Bemerkungen besonders witzig sein wollen, nennt die Sportlerin "die absoluten Red Flags". Erschwerend komme in ihrer Altersgruppe hinzu, dass viele Männer bereits geschieden seien und eine Vorgeschichte hätten – fehle diese komplett, finde Natascha das ebenfalls seltsam. Regina ergänzt: "Du weißt halt nie: Will derjenige dich kennenlernen oder die öffentliche Person." Online-Dating lehnt sie ab, sie wolle im direkten Kontakt spüren, wie sich ein Mensch anfühlt, so berichtet Blick.

Allein lebt Natascha bereits seit rund fünf Jahren – damals zog ihre Tochter Cheyenne Ochsenknecht (26) aus. An diesen Alltag hat sich die Designerin nach eigener Aussage längst gewöhnt. Eine zentrale Rolle spielt für sie trotzdem die Familie. Der Ochsenknecht-Clan koordiniert beispielsweise zur Weihnachtszeit die Geschenkewünsche über einen gemeinsamen WhatsApp-Chat, in dem Jung und Alt ihre digitalen Wunschzettel teilen. Natascha selbst hört im Alltag zudem ganz genau hin: Erwähnt jemand aus der Familie beiläufig einen Wunsch, notiert sie ihn direkt im Handy, wie sie verriet.

Natascha Ochsenknecht im April 2026
Getty Images
Natascha Ochsenknecht im April 2026
Regina Halmich, Dezember 2024
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Regina Halmich, Dezember 2024
Natascha Ochsenknecht und Cheyenne Ochsenknecht, Oktober 2024
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Natascha Ochsenknecht und Cheyenne Ochsenknecht, Oktober 2024
Stimmt ihr Natascha zu, dass viele Männer von sehr selbstbewussten Frauen eingeschüchtert sind?