Unfall hinderte sie: Melody Haase (32) besteht Führerschein
Melody Haase hat es endlich geschafft: Mit 32 Jahren hält die Sängerin ihren Führerschein in den Händen. Jahrelang hatte sie die Fahrprüfung immer wieder aufgeschoben. Der Grund dafür war ein Erlebnis, das sie nicht losgelassen hat. "Ich war früher leider mal Zeugin eines schweren Autounfalls. So etwas macht schon etwas mit einem", erklärt sie im Promiflash-Interview. Melody berichtet außerdem ausführlich von ihrem Weg zur Fahrerlaubnis. Ohne Auto sei sie in ihrem Alltag stark eingeschränkt gewesen – irgendwann stellte sie sich deshalb ihrer Furcht. Ein ganz besonderer Antrieb war dabei ihre Oma: Sie lebt in einer Seniorenresidenz. Melody möchte sie künftig unabhängig und deutlich häufiger besuchen können, am liebsten sogar jeden Tag.
Der Weg dorthin war allerdings alles andere als einfach. Zu Beginn ihrer Fahrausbildung reagierte Melody mit starken körperlichen Symptomen und saß völlig verkrampft hinter dem Lenkrad. "Bei meinen ersten Fahrten war mein kompletter Körper angespannt. Ich hatte richtige Angstzustände und ganz, ganz schwitzige Hände am Lenkrad", schildert sie ihre damalige Verfassung im Promiflash-Interview. Je besser sie die Abläufe im Straßenverkehr verstand, desto stärker ließ ihre Angst nach. Auch ihre Fahrlehrer vermittelten ihr, dass Angst im Straßenverkehr keinen Platz hat. "Je mehr ich gelernt und verstanden habe, desto mehr Selbstvertrauen habe ich entwickelt – und irgendwann hat sich das Fahren dann auch deutlich natürlicher angefühlt. Heute fühle ich mich sicher", erzählt die Musikerin über ihre Fortschritte.
Melody ist bekannt dafür, ganz offen über ihr Leben zu sprechen. Im vergangenen Jahr machte die TV-Bekanntheit einen erschreckenden Vorfall öffentlich. Sichtlich aufgewühlt berichtete sie von einer Begegnung auf dem Heimweg, bei der sie nach eigener Aussage sexuell belästigt wurde. "Er hat meine Brüste geknetet", sagte sie damals auf Instagram. Melody erklärte auch, dass sie bereits die Polizei kontaktiert habe: "Ich warte gerade auf die Polizei. Die wird demnächst hier sein. Ich bin sehr dankbar. Der Polizist am Telefon war sehr, sehr freundlich."






















