Natascha Ochsenknecht bereut Kompliment an Senta Berger

Natascha Ochsenknecht bereut Kompliment an Senta Berger

- Hannah Kändler
Lesezeit: 3 min
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Ein Satz, der Jahrzehnte nachhallt: Natascha Ochsenknecht (62) hat in ihrem Podcast "Wondermom" von einer Begegnung mit Senta Berger (85) erzählt, die ihr bis heute peinlich ist. Rund 30 Jahre soll es her sein, dass sich die beiden bei einem Empfang in München über den Weg liefen. Damals lebten beide in der Gegend um Grünwald – die Schauspielerin war für Natascha ein langjähriges Idol. "Ich habe Senta Berger mal ein Kompliment gemacht, das ist bestimmt 30 Jahre her oder so. Die hat bei uns in Grünwald gewohnt", erinnerte sie sich in der Podcastfolge. Eigentlich wollte sie die zeitlose Ausstrahlung ihres Gegenübers loben – dabei sprach sie jedoch das Alter der Schauspielerin an. "Mensch, ich wäre froh, wenn ich mal im Alter so gut aussehen würde wie Sie", habe sie gesagt. Es war anerkennend gemeint, aber offenbar in Worte gepackt, die das Model bis heute nicht loslassen.

Kaum war der Satz heraus, setzte bei Natascha die Reue ein. "Was hast du denn da für einen Mist geredet?", habe sie sich anschließend selbst gefragt, wie sie im Podcast schildert. Senta habe damals zwar gelächelt und die Bemerkung freundlich aufgenommen – rückblickend hält die Dreifachmama ihre Wortwahl trotzdem für unpassend, wie Bunte berichtet. "Das kannst du ja heutzutage nicht mehr sagen: 'Ich möchte im Alter so aussehen wie Sie.' [...] Das ist bestimmt über 20 Jahre her oder so. Und das hängt mir immer noch nach", erklärte sie. Für ein mögliches Wiedersehen hat sie ihre Entschuldigung längst im Kopf. "Wenn ich sie mal wieder sehe – ich wohne halt jetzt nicht mehr in München – aber dann würde ich sagen: Ich hab das damals zu Ihnen gesagt und das tut mir furchtbar leid", kündigte sie im Podcast "Wondermom" an.

Dass Senta selbst überhaupt noch weiß, worum es geht, hält die dreifache Mutter allerdings für unwahrscheinlich. "Da kann sie sich bestimmt nicht dran erinnern", vermutet sie. Bei ihr sei der kurze Austausch dagegen fest verankert: "Aber mir ist das hängen geblieben." Hinter dem unglücklich formulierten Kompliment stand ohnehin pure Bewunderung. Im Podcast fand die Designerin ausschließlich lobende Worte für die Schauspielerin: "Und das ist so eine tolle Frau, die hat eine Aura, eine großartige Schauspielerin, einfach eine ganz tolle Frau." Sollte sich also irgendwann noch einmal eine Gelegenheit ergeben, will Natascha die Sache aufklären und die damalige Bemerkung erklären. Der geografische Abstand macht ein spontanes Treffen jedoch unwahrscheinlicher als früher – München und Grünwald sind für sie inzwischen nicht mehr in unmittelbarer Nachbarschaft.

Natascha Ochsenknecht, TV-Persönlichkeit
IMAGO / Panama Pictures
Natascha Ochsenknecht, TV-Persönlichkeit
Senta Berger im Februar 2017
Getty Images
Senta Berger im Februar 2017
Natascha Ochsenknecht, 2025
Imago
Natascha Ochsenknecht, 2025
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