Prinz William und Kate: Diese Regeln gelten bei Flugreisen
Wer denkt, dass Prinz William (44) und Prinzessin Kate (44) bei Flugreisen automatisch in den luxuriösesten Sitzen Platz nehmen, irrt offenbar. Der britische Thronfolger und seine Ehefrau sollen sich an eine ungewöhnliche Vorgabe halten und je nach Ausstattung der Maschine in einer niedrigeren Kabine reisen. Die frühere Flugbegleiterin Helena Ford will genau das erlebt haben, als sie an Bord eines Fliegers arbeitete, mit dem das Paar unterwegs war. Im Podcast "Private Parts" erklärte sie: "Ich glaube, es gibt da eine Regel, nach der sie nicht in der höchsten Kabine fliegen dürfen. Wenn es also eine Erste Klasse gibt, müssen sie in der Businessclass sitzen, und wenn es keine Erste Klasse gibt, müssen sie in Traveller Plus sitzen." Die Hauptgründe für dieses Vorgehen sind offenbar Kostenbewusstsein gegenüber der Öffentlichkeit, Imagepflege sowie Sicherheits- und Logistikvorgaben des Königshauses.
Doch nicht nur die Sitzplatzwahl ist bei den Royals genau geregelt. Auch, mit wem William im Flugzeug sitzt, ist offenbar festgelegt: Der Prinz von Wales soll nicht gemeinsam mit seinem ältesten Sohn Prinz George (13) in einer Maschine reisen. Hintergrund ist eine Regel, die in mehreren Monarchien bekannt ist. Demnach sollen der amtierende Monarch und sein direkter Nachfolger beziehungsweise zwei Personen in direkter Thronfolge nicht denselben Flieger nehmen. Die getrennten Reisen sollen verhindern, dass bei einem möglichen Flugzeugunglück gleich mehrere Erben gleichzeitig betroffen wären. Auch in anderen Königshäusern gilt eine ähnliche Vorgabe: Wie Svensk Dam berichtet, kann Kronprinzessin Victoria (49) in Schweden ebenfalls nicht zusammen mit ihrer Tochter Prinzessin Estelle (14) fliegen. Die Sicherheit der Thronfolge steht in diesen Fällen also über den familiären Reiseplänen.
Die Vorgaben rund um das Fliegen sind allerdings längst nicht die einzigen ungewöhnlichen Regeln, die den Alltag der britischen Royals prägen sollen. Selbst bei privaten Spieleabenden gibt es offenbar klare Grenzen. So soll ausgerechnet Monopoly im Königshaus nicht gerne gesehen sein. Der Grund: Die Partien sollen in der Vergangenheit immer wieder deutlich zu hitzig geworden sein, weshalb der Klassiker im royalen Haushalt lieber im Schrank bleibt. Damit reichen die Gepflogenheiten bei William, Kate und ihrer Familie von sicherheitsrelevanten Entscheidungen bis hin zu scheinbar banalen Freizeitbeschäftigungen. Neben George haben der Prinz und die Prinzessin von Wales noch zwei weitere Kinder: Prinzessin Charlotte (11) und Prinz Louis (8). Die Familie lebt gemeinsam in Windsor, wo die Royals ihren Nachwuchs so normal wie möglich aufwachsen lassen wollen.











