Montecito-Villa könnte Prinz Harry und Meghan reich machen

Montecito-Villa könnte Prinz Harry und Meghan reich machen

- Sandrine Palme
Lesezeit: 2 min
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Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) sitzen offenbar auf einem echten Goldschatz: Ihre Luxusvilla im kalifornischen Montecito hat seit dem Kauf im Jahr 2020 gewaltig an Wert gewonnen. Damals legte das Paar rund 14,65 Millionen Dollar für das Anwesen auf den Tisch. Wie die New York Post berichtet, wäre bei einem Verkauf inzwischen ein Erlös von etwa 55 bis 65 Millionen Dollar drin. Bei einem angenommenen Preis von 60 Millionen Dollar würde das, vereinfacht gerechnet, ein Plus von rund 45 Millionen Dollar bedeuten – und zwar noch bevor Verkaufskosten abgezogen und die offene Hypothek beglichen wären. Trotz dieser schwindelerregenden Summe und der hohen laufenden Ausgaben deutet bislang nichts darauf hin, dass die Sussexes ihr Zuhause tatsächlich abstoßen wollen. Ein Verkauf ist nach aktuellem Stand nicht beschlossen.

Ein bekannter Makler hält dem Bericht zufolge sogar einen Angebotspreis von 75 Millionen Dollar für vorstellbar – realistisch erzielbar wären demnach aber eher 55 bis 65 Millionen Dollar. Günstig ist das Wohnen in dem Anwesen mit neun Schlafzimmern und 17 Badezimmern jedenfalls nicht: Für Hypothek und Unterhalt sollen mittlerweile jährlich mehr als 650.000 Dollar zusammenkommen. Der lokale Immobilienmarkt spräche für einen hochpreisigen Deal. Allein in diesem Jahr wechselten in Montecito bereits drei kleinere Anwesen für jeweils mehr als 50 Millionen Dollar den Besitzer. Die New York Post bringt einen möglichen Verkauf sowohl mit den enormen laufenden Kosten als auch mit der geplanten Rückkehr der Familie nach Großbritannien in Verbindung. Harry und Meghan selbst haben bislang jedoch erklärt, an der Villa festhalten zu wollen.

Der Umzug steht derweil unmittelbar bevor: Noch im August 2026 wollen Harry und Meghan gemeinsam mit ihren Kindern Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) von den USA nach Großbritannien ziehen. Die vierköpfige Familie soll künftig auf einem privaten Anwesen außerhalb Londons leben, das nicht dem britischen Königshaus gehört. Der genaue Wohnort wird zum Schutz der Familie geheim gehalten. Archie und Lilibet sollen ab September in Großbritannien zur Schule gehen. Das Vereinigte Königreich ist zunächst als längerfristiger Hauptwohnsitz vorgesehen – ob die Sussexes dauerhaft dort bleiben, ist allerdings weiterhin offen. Die Villa in Montecito würde dem Umzug zum Trotz vorerst also im Besitz der Familie bleiben.

Prinz Harry und Herzogin Meghan besuchen das Royal Children’s Hospital in Melbourne
Getty Images
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Herzogin Meghan mit ihrer Familie
Instagram / meghan
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Prinz Harry und Herzogin Meghan, März 2025
Instagram / meghan
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Sollten Harry und Meghan die Montecito-Villa vor dem Umzug nach Großbritannien verkaufen?