Megyn Kelly kritisiert Harry und Meghan für UK-Rückkehr

Megyn Kelly kritisiert Harry und Meghan für UK-Rückkehr

- Sandrine Palme
Lesezeit: 2 min
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Megyn Kelly (55) hat schwere Vorwürfe gegen Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) erhoben. In ihrer Sendung "The Megyn Kelly Show" behauptete die Journalistin am vergangenen Donnerstag, den "wahren Grund" für die von OK! gemeldete Rückkehr der Sussexes nach Großbritannien zu kennen. Das Paar, das seit 2018 verheiratet ist, soll mehr als sechs Jahre nach dem Rückzug von seinen royalen Pflichten gemeinsam mit Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) wieder auf die Insel ziehen. Nach Ansicht der Moderatorin steckt dahinter vor allem ein Bedürfnis: Harry und Meghan wollten sich nach ihrem Leben in Kalifornien wieder besonders, verehrt und prominent fühlen. Vor allem den Wunsch nach königlicher Sonderbehandlung unterstellt Megyn der Familie. "Sie gehen zurück an einen Ort, an dem sie sich besonders fühlen können und in jedem Restaurant einen Tisch bekommen", erklärte sie in ihrem Podcast.

Diesen Status vermissen in den USA nicht nur die Eltern, sondern auch die beiden Kinder, meint die Podcasthostin. "Anders als wir glaubt die britische Öffentlichkeit tatsächlich an diesen Sch***. Hier behandelt niemand Archie und Lilibet wie Royals", führte sie in "The Megyn Kelly Show" aus. Meghan sei mit ihrem Leben in Kalifornien schlicht unzufrieden: "Ihre kleinen Kinder bekommen keine königliche Behandlung, und sie auch nicht." Nach dem Willen ihrer Eltern sollten Archie und Lilibet als der kleine Prinz und die kleine Prinzessin aufwachsen, die sie nun einmal seien, so die Journalistin weiter. Auch die ursprünglichen Erwartungen der Herzogin an ihre Ehe zieht Megyn als Erklärung heran. "Sie will den Status, von dem sie dachte, dass sie ihn bekommen würde, als sie ihn heiratete, und deshalb glaube ich, dass sie das will", vermutete sie. Meghan habe ihren Mann zu diesem Schritt erst überreden müssen – eine persönliche Einschätzung, die nicht bestätigt ist.

Bislang hatte Harry eine Rückkehr seiner Frau und seiner Kinder nach Großbritannien ausgeschlossen und dies mit Sicherheitsbedenken begründet. Seit dem Rückzug aus dem Königshaus im Jahr 2020 hat die Familie keinen Anspruch mehr auf steuerfinanzierten Polizeischutz. Laut OK! scheiterte aus diesem Grund im vergangenen Monat zunächst auch ein geplantes Wiedersehen von Meghan, Archie und Lilibet mit König Charles III. (77). Bei einer kurzen Reise im Juli organisierte der Herzog dem Bericht zufolge dann privaten Schutz für seine Familie. So konnten Meghan und die beiden Kinder den Monarchen erstmals seit 2022 wieder persönlich treffen. Welche Sicherheitsvorkehrungen bei einem dauerhaften Umzug greifen würden und wer die Kosten dafür übernimmt, ist bislang ungeklärt.

Collage: Megyn Kelly, Herzogin Meghan und Prinz Harry
Collage: Getty Images, Imago
Collage: Megyn Kelly, Herzogin Meghan und Prinz Harry
Megyn Kelly, Journalistin
Getty Images
Megyn Kelly, Journalistin
Prinz Harry und Herzogin Meghan mit Archie und Lilibet im Disneyland, Juni 2025
Instagram / meghan
Prinz Harry und Herzogin Meghan mit Archie und Lilibet im Disneyland, Juni 2025
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