Rückkehr nach England: Diese Royals könnten Harry helfen
Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) planen offenbar ein Comeback in der alten Heimat: Noch im August 2026 sollen die beiden gemeinsam mit Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) für längere Zeit nach Großbritannien zurückkehren und sich außerhalb Londons niederlassen. Ausgerechnet König Charles III. (77), Prinz William (44) und Prinzessin Kate (44) könnten dabei den Ausschlag geben, ob das Paar auf der Insel wieder Fuß fasst. Das meint zumindest die frühere Palastsprecherin Ailsa Anderson im Podcast "Royal Exclusive" von The Sun. Eine sichtbare Versöhnung innerhalb der Familie könnte ihrer Meinung nach die skeptische Einstellung in der britischen Öffentlichkeit umstimmen. Und die Vorbehalte sind durchaus messbar: Eine kürzlich veröffentlichte YouGov-Umfrage unter 5.810 Briten ergab, dass sich 33 Prozent gegen eine Rückkehr der Sussexes aussprechen, während 45 Prozent keine klare Meinung dazu haben. Besonders deutlich fällt die Ablehnung bei den über 65-Jährigen aus, von denen 47 Prozent den Schritt kritisch sehen. Bei den 18- bis 24-Jährigen sind es lediglich 24 Prozent.
"Wenn sie die Unterstützung des Königs haben, der natürlich noch immer gegen Krebs kämpft, und wenn sie sich mit Prinz William und der Prinzessin von Wales versöhnen und wir sie wieder stärker als familiäre Einheit sehen und eine Versöhnung stattfindet, dann denke ich, dass sich diese Unterstützung und die öffentliche Meinung definitiv verändern werden", erklärte Ailsa in dem Podcast. Ein solcher Imagewandel dürfte allerdings schwierig werden. Dies machte die einstige Pressesprecherin von Queen Elizabeth II. (†96) ebenfalls deutlich: "Aber sie befinden sich im Moment so ziemlich auf dem Tiefpunkt und müssen sehr viel tun, um sich daraus zu befreien." Einen erneuten Anlauf für das Teilzeitroyal-Modell, das von Harry und Meghan 2020 gewünscht wurde, hält sie für ausgeschlossen: "Es hat schon früher nicht funktioniert. Ich glaube nicht, dass sie dafür den guten Willen ihrer Familie und der britischen Öffentlichkeit haben. Also nein, ich glaube nicht, dass sie alles gleichzeitig haben können." Charles soll sich Berichten zufolge zwar über mehr gemeinsame Zeit mit der Familie freuen, aber daran festhalten, dass die beiden keine arbeitenden Royals werden. William und Kate äußerten sich bislang nicht öffentlich zu den Plänen. Als belastet gelten die Beziehungen weiterhin, seit Harry nach seinem Rückzug als arbeitender Royal schwere Vorwürfe gegen seine Familie erhob – erst in seinen Memoiren "Reserve" und dann gemeinsam mit Meghan im Interview mit Oprah Winfrey (72).
Vor mehr als sechs Jahren hatten der Herzog und die Herzogin von Sussex Großbritannien verlassen und sich in Kalifornien ein neues Leben aufgebaut. Die vierköpfige Familie soll nun für einen längeren, aber nicht zwingend dauerhaften Zeitraum zurückkehren. Archie und Lilibet sollen bereits an britischen Schulen angemeldet sein und ab September dort unterrichtet werden. Der genaue Wohnort wird zum Schutz der Familie nicht öffentlich genannt – gehandelt werden unter anderem die Cotswolds in Oxfordshire oder Gloucestershire. Das Zuhause in Montecito sowie das Ferienhaus in Portugal sollen den beiden weiterhin erhalten bleiben. Offen ist bislang, was genau den Ausschlag für den Umzug gegeben hat und wie der Personenschutz finanziert werden soll. Mutmaßlich soll die Schulausbildung der Kinder für Harry ein wichtiges Anliegen sein. Harry und Meghan selbst haben sich zu ihren Plänen bisher jedoch nicht öffentlich geäußert.












