

Prinz Harry nennt sich "Vollzeitvater" und erntet Spott
Bei einem öffentlichen Auftritt im Podcast "Joe Marler Will See You Now" des Rugbystars gab der Herzog von Sussex eine besondere Beschäftigung an: Nach seiner Rückkehr nach Großbritannien hat sich Prinz Harry (41) selbst als "Vollzeitvater" bezeichnet – und genau dieser Titel sorgt nun für hitzige Diskussionen. In den sozialen Medien wird gespottet und infrage gestellt, wie diese Bezeichnung zum privilegierten Alltag der Familie und zu Harrys weiteren Verpflichtungen passen soll. Der Royal war am 26. August gemeinsam mit Herzogin Meghan (45) sowie den beiden Kindern in Birmingham gelandet.
Besonders deutlich wurde ein Nutzer auf X: "'Hausmann und Vater'? Ihr habt doch immer noch Kindermädchen, Haushaltshilfen, Köche und Gärtner. Die Kinder sind bis zum frühen Nachmittag in der Schule. Archie einmal pro Woche beim Rugbyspielen zuzusehen, macht dich nicht zu einem Hausmann und Vater. So funktioniert das nicht, Schätzchen." Wie viele Stunden Harry künftig wirklich ausschließlich mit Archie und Lilibet (5) verbringen wird, ist bislang nicht bekannt. Neben dem Familienalltag dürfte er seine gemeinnützige Arbeit rund um die Invictus Games für Kriegsveteranen, die Initiative Travalyst und sein Engagement als Botschafter für WellChild und Scotty's Little Soldiers fortsetzen.
Sechs Jahre nach dem Rückzug als ranghohe Mitglieder des Königshauses beginnt für Prinz Harry und Herzogin Meghan ein neuer Abschnitt in Großbritannien. Ihre Kinder sollen zeitnah an ihren neuen Schulen ins Schuljahr starten. Als möglicher Wohnort der Familie gelten die Cotswolds, sodass sich der Alltag der Kinder künftig größtenteils dort abspielen könnte. Ob der Umzug dauerhaft ist oder die Familie zwischen Großbritannien und Montecito pendelt, wurde bislang nicht bekannt.








