

Leslie Mann verrät das Geheimnis ihrer Ehe mit Judd Apatow
Leslie Mann (54) erzählt offen das Geheimnis ihrer fast 30-jährigen Ehe mit Judd Apatow (58). Im Podcast "Not Gonna Lie" von Kylie Kelce (34) macht die Schauspielerin deutlich, dass eine lange Partnerschaft aus ihrer Sicht alles andere als immer leicht ist. Entscheidend sei vor allem, sich genau diese Tatsache ehrlich einzugestehen. "Man muss einfach akzeptieren, wie schwer es ist, und darf sich nichts vormachen. Das ist das Geheimnis", betont Leslie im Gespräch. Bei allen Herausforderungen gibt es jedoch eine wichtige Konstante in der Beziehung der beiden: Leslie und Judd sind nach wie vor beste Freunde. Der Regisseur und Produzent ist für sie nicht nur ihr Ehemann, sondern zugleich ihre wichtigste Vertrauensperson. "Er ist mein bester Freund und ich erzähle ihm alles", erklärt sie im Podcast.
Ein weiterer ausschlaggebender Punkt ist für Leslie, die eigene Ehe nicht an vermeintlich perfekten Beziehungen zu messen. Geschichten von Eheleuten, die angeblich niemals streiten, können sie durchaus verunsichern. "Ich fühle mich schlecht wegen mir selbst oder meiner Ehe, wenn ich andere Leute über ihre perfekten Ehen sprechen höre oder darüber, dass sie nie streiten, oder all das Zeug, mit dem ich mich einfach nicht identifizieren kann", gesteht die Schauspielerin. Manchmal frage sie sich deshalb, ob ihre Beziehung schwieriger sei, als sie sein sollte. Scherzhaft fügt Leslie hinzu: "Ich kann jetzt nicht mehr gehen, weil es fast 30 Jahre sind, und das wäre uncool." Ihre Ehe beschreibt Leslie außerdem als ihre größte Lektion. "Ich lerne ständig aus unserer Beziehung", hält sie fest.
Diese Eheformel funktioniert für beide offenbar blendend: Leslie und Judd gaben sich im Juni 1997 das Jawort und sind damit seit rund 29 Jahren verheiratet. Gemeinsam haben sie zwei erwachsene Töchter: die vor allem durch die Show "Euphoria" bekannte Schauspielerin Maude Apatow (28) und Iris Apatow (23). Als die beiden noch klein waren, stellte Leslie ihre eigenen Bedürfnisse häufig zurück. Gegenüber E! News räumte sie vor Kurzem ein, dass Selbstfürsorge in dieser Lebensphase komplett untergegangen ist. Rückblickend sieht sie das als Fehler. Zumindest genügend Schlaf sei aus ihrer heutigen Sicht wichtig. Inzwischen habe sich ihr Alltag jedoch verändert, weil ihre Kinder mittlerweile erwachsen sind.


























