

Leslie Mann war vor erstem Treffen mit Co-Star Adam nervös
Leslie Mann (54) hat ein pikantes Geständnis gemacht: Vor ihrem ersten Treffen mit Adam Demos (41) war sie ziemlich aufgewühlt. Im SiriusXM-Interview bei "Smith Sisters Live" verriet die Schauspielerin nun, woran das lag. Während der Coronazeit hatte sie sich die Erfolgsserie "Sex/Life" ganz allein angesehen – und dadurch bereits einen sehr intimen Eindruck von ihrem späteren Kollegen gewonnen. Als sie erfuhr, dass sie ihn bei den Proben zu ihrem gemeinsamen Film kennenlernen würde, sei ihre Reaktion entsprechend ausgefallen: "Oh, oh, oh, okay, das ist gut." Die erste Begegnung sei für sie deshalb ungewohnt und ein wenig peinlich gewesen. Aktuell werben Leslie und Adam gemeinsam mit Isla Fisher (50) und Anna Faris (49) in Los Angeles für ihre neue Komödie "Spa Weekend", die am 21. August 2026 in die Kinos kommen soll.
Beim tatsächlichen Kennenlernen habe Adam seine Sonnenbrille auf dem Kopf getragen und ausgesprochen ruhig und souverän gewirkt, erinnerte sich Leslie weiter. Ihr selbst sei es dagegen völlig anders ergangen: Sie habe stark geschwitzt und vergeblich versucht, lässig zu wirken. Besonders ein Moment blieb ihr im Gedächtnis. "Ich erinnere mich, wie ich ihm in die Augen sah und versuchte, einfach cool zu sein, und meine Augen wanderten einfach zur Seite. Hast du das gesehen?", schilderte sie zu Gast im Radio. Der Schauspieler will davon jedoch nichts bemerkt haben. Bei den übrigen Gesprächsteilnehmern sorgte die Anekdote für Erheiterung: Isla fragte nach, worauf Leslie mit ihrer Erzählung eigentlich hinauswolle, während Adam scherzte, er werde jetzt lieber den Raum verlassen.
Adam stellte im Gespräch allerdings klar, dass er bei der ersten Begegnung keineswegs so gelassen war, wie seine Kollegin annahm. Er sei in ihr Filmprojekt und ihr Umfeld gekommen – und habe sich vor allem gefragt, ob er den Erwartungen überhaupt gerecht werden könne. "Nein. Aber ich komme auch in deinen Film, in deine Welt. Also denke ich: 'Ich hoffe, ich kann abliefern', und deshalb denken wir beide zwei verschiedene Dinge wie: 'Oh Mann'", erklärte er bei SiriusXM. Leslie blieb dennoch dabei, dass er deutlich ruhiger, cooler und gefasster gewirkt habe als sie selbst. Nach ihrem offenen Geständnis zeigte sie sich sichtlich erleichtert: "Jedenfalls ist das passiert. Ja, ich bin froh, dass ich mir das von der Seele geredet habe."










