

Leslie Mann gesteht sich diesen Erziehungsfehler selbst ein
Leslie Mann (54) hat ehrlich über ihre Anfangsjahre als Mutter gesprochen. Im Interview mit E! News erinnerte sich die Schauspielerin an die Zeit zurück, als ihre Töchter Maude Apatow (28) und Iris Apatow (23) noch klein waren – heute sind die beiden 28 und 23 Jahre alt. Damals habe sie ihre eigenen Bedürfnisse komplett hintenangestellt, gab die Ehefrau von Judd Apatow (58) zu. "Als meine Kinder klein waren, gab es für mich keine Selbstfürsorge. Ich wusste nicht einmal, wie das geht", erklärte sie und fügte hinzu: "Ich dachte nicht einmal an mich, weil ich es einfach nicht tat – und das war ein Fehler. Ich denke, es ist wichtig, zumindest zu schlafen."
"Jetzt, da meine Kinder älter sind, bin ich besser darin. Ich habe mehr Zeit für mich", berichtete Leslie dem Portal. Wie das als Mutter kleiner Kinder gelingen soll, sei ihr allerdings bis heute ein Rätsel: "Ich weiß nicht, wie man das schafft, wenn man Mutter von kleinen Kindern ist." Zu dem Gespräch waren auch ihre Kolleginnen Isla Fisher (50), Anna Faris (49) und Michelle Buteau dazugestoßen – gemeinsam stehen die vier für den Film "Spa Weekend" vor der Kamera, der am 21. August 2026 in den Kinos startet. Wellness war bei den Dreharbeiten offenbar nicht nur Teil des Drehbuchs. Leslie habe ihre Kolleginnen dazu animiert, die freien Tage für Massagen und Erholung zu nutzen. Michelle nahm das mit Humor: "Ich glaube, am Set hatte ich zum ersten Mal schöne Füße." Über Leslie ergänzte sie: "Wir drehen einen Film darüber, in einem Spa zu sein, aber sie sagt auch: 'Lasst euch am Wochenende massieren.'"
So selbstkritisch die Schauspielerin auf ihre früheren Jahre zurückblickt, so stolz zeigt sie sich heute über das Ergebnis. "Aber ich habe jetzt auch eine 28-Jährige und eine 23-Jährige – und sie sind großartig", schwärmte sie im Gespräch mit E! News von ihren erwachsenen Töchtern. Auch ihre drei Kolleginnen sind überzeugt, dass Eltern mit Selbstfürsorge nicht nur sich selbst, sondern auch ihren Kindern etwas Gutes tun. Isla hob hervor, dass Mütter und Väter ihrem Nachwuchs damit vorleben, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen. Anna, die einen 13-jährigen Sohn namens Jack hat, wünscht sich, dass er sie später als fröhlich, lachend und entspannt in Erinnerung behält – und nicht als jemanden, in dessen Nähe man wegen der Stimmung auf Eierschalen laufen muss. Michelle, Mutter der siebenjährigen Zwillinge Hazel und Otis, sieht das ähnlich: Kinder sollten mitbekommen, dass Erwachsene ihren Beruf und ihr Leben mögen und dabei trotzdem gut auf sich selbst achten.








