Tim Kühnel entschuldigt sich für zweideutigen Emma-Witz
Ein zweideutiger Scherz über seine frühere Liebelei Emma Fernlund (25) hat für Tim Kühnel (29) Folgen gehabt. In einem Werbeclip für den Matratzenhersteller Emma hatte der Realitystar auf die Reality-TV-Bekanntheit angespielt – kurz darauf beendete das Unternehmen die Zusammenarbeit mit ihm. Nun meldet sich Tim auf Instagram selbst zu Wort und entschuldigt sich in einer Story bei Emma sowie bei allen Menschen, die seine vorherige Story als frauenfeindlich oder misogyn empfunden haben. Der Realitystar räumt ein, dass seine Wortwahl unangemessen gewesen sei, und übernimmt öffentlich die Verantwortung dafür. "Wenn man Fehler macht, sollte man dafür gerade stehen. Und wenn man den öffentlich macht, dann sollte man auch öffentlich dafür gerade stehen", erklärt er zu Beginn seiner Ausführungen.
Bei Emma persönlich habe er sich bereits gemeldet, betont Tim in seiner Instagram-Story. "Ich habe mich schon persönlich bei Emma entschuldigt, aber möchte es auch noch mal auf diesem Wege tun und möchte mich bei allen entschuldigen, die sich mit meiner Story quasi irgendwie angegriffen gefühlt haben und das als frauenfeindlich oder misogyn aufgefasst haben", sagt der Realitystar. Eine frauenfeindliche Haltung habe hinter dem Scherz nicht gesteckt: "Das war nie meine Absicht. Das sind Werte, für die ich absolut nicht stehe." Mit seiner eigenen Formulierung geht Tim in dem Clip hart ins Gericht. "Die Worte waren einfach scheiße. Ich habe mir daraus vielleicht irgendwie so einen Spaß gemacht und hab das ein bisschen verharmlost", gibt er zu.
Als Hintergrund für den misslungenen Gag nennt Tim eine gemeinsame Idee aus früheren Zeiten. "Ich glaube, die Idee kam so daher, dass ich mal mit Emma damals zusammen sogar diese Werbung machen wollte und wir uns da so ein bisschen lustig darüber machen wollten. Natürlich nicht in so einem Umfang", erklärt er. Zugleich stellt er klar, dass diese Vorgeschichte sein Verhalten nicht entschuldige: "Und selbst wenn, ist es keine Rechtfertigung dafür. Deswegen tut mir das leid. Und ich wollte das öffentlich auch noch mal darstellen." Der ursprüngliche Werbeclip hatte zuvor für heftige Gegenreaktionen gesorgt. Zahlreiche Nutzer in den sozialen Medien kritisierten die Anspielung auf Tims frühere Liebelei mit Emma und forderten Konsequenzen. Die Marke Emma reagierte mit dem sofortigen Aus der Kooperation – der Werbedeal des Realitystars war damit bereits nach kurzer Zeit beendet.










