Darum platzte Gedeon Burkhards Kommissar-Rex-Comeback
Gedeon Burkhard (57) wurde einst als Kriminalinspektor Alex Brandtner zum TV-Liebling – beim großen Comeback von "Kommissar Rex", das im April 2026 an den Start ging, sucht man ihn allerdings vergeblich. Dabei war der Schauspieler durchaus daran interessiert, noch einmal an der Seite des berühmten Schäferhundes zu ermitteln. Im exklusiven Joyn-Talk verriet er nun, dass er das Thema sogar selbst angestoßen hatte – rund drei Jahre bevor die österreichische Kultserie tatsächlich neu aufgelegt wurde. Damals gab es jedoch prompt eine Absage. "Das ist ganz komisch. Vor drei Jahren habe ich das bei den Verantwortlichen angesprochen und da hieß es, es besteht kein Interesse daran, alte Serien aufzuwärmen", schilderte er. Umso überraschter zeigte er sich, als die Serie im April 2026 doch zurückkehrte.
Als er damals bei den Verantwortlichen anklopfte, hatte der Schauspieler bereits konkrete Vorstellungen im Kopf: "Ich hatte damals eine herrliche Idee, wie ich hätte zurückkommen können", erklärte er. Nach dem geplatzten Comeback stellte er dann ein eigenes Projekt auf die Beine – ganz ohne den bekannten Serientitel, aber wieder mit einem Vierbeiner im Mittelpunkt. Umgesetzt wird das Ganze derzeit mithilfe künstlicher Intelligenz. "Ich habe dann irgendwann Ideen entwickelt, mal etwas anderes mit einem Hund zu machen, und bin dabei, im Moment etwas mit KI umzusetzen. Aber nicht unter der Flagge von 'Kommissar Rex'", betonte er. Mit der Krimireihe verbindet ihn eine lange Geschichte: Von 1998 bis 2001 stand er als Alex Brandtner vor der Kamera. Übrigens: Schon 1995 war er in der Folge "Amok" als Mehrfachmörder Stefan Lanz an der Seite seines späteren Vorgängers Tobias Moretti (67) zu sehen.
Anlass für das Interview war jedoch ein ganz anderes Projekt: Gedeon zieht bei Promi Big Brother ein. Die Liveshow startet am 5. Oktober 2026 um 20:15 Uhr in SAT.1 und auf Joyn. Für den Schauspieler ist es der erste Schritt in die Realitywelt, auch wenn er bereits Erfahrungen in einer Tanzsendung und gemeinsam mit Moderator Jochen Schropp (47) bei "Licht aus" gesammelt hat. Dauerhaft live beobachtet zu werden, sei für ihn neu. Im Haus will er sich dennoch nicht hinter einer Figur verstecken: "Es wird auf jeden Fall Seiten von mir zu sehen geben, die die Leute noch nie gesehen haben. Weil das bin halt ich und nicht ich in einer Rolle", erklärte er gegenüber Joyn. Streit erwartet er trotz der Gegebenheiten während der Dreharbeiten nicht – Konflikte entsprächen nicht seiner Natur. Er freue sich auf die verschiedenen Charaktere, eine lustige Zeit und einen möglichst langen Verbleib.






















