Hannah Kerschbaumer wehrt sich gegen Bodyshaming nach Geburt
Hannah Kerschbaumer (34) ist im Januar erneut Mutter geworden – acht Monate später präsentiert sie sich nun selbstbewusst im Bikini. In einem neuen Video auf Instagram spricht der Realitystar ganz offen über ihren Körper und verrät, dass sie gerade 84 Kilogramm wiegt. Statt Zuspruch hagelte es für ihren After-Baby-Body online fiese Beleidigungen. Einige der Nachrichten machte Hannah öffentlich: "Fette, ekelhafte Sau", "Du musst mindestens zehn Kilo abnehmen" und "Grausig" bekam sie unter anderem zu lesen. Einschüchtern lässt sich die Reality-TV-Bekanntheit davon aber nicht. Sie setzt sich zur Wehr und stellt sich somit gegen die Internet-Trolle, die meinen, Körper besonders nach einer Geburt bewerten zu müssen.
In ihrem Beitrag richtet Hannah einen deutlichen Appell an ihre Community. "Kleiner Reminder: Lasst euch von niemandem einreden, dass ihr aus Prinzip keinen Bikini tragen könnt", schreibt sie. Für sie steht fest, dass weder das Gewicht noch gängige Schönheitsideale darüber bestimmen sollten, wer sich in einem Bikini zeigen darf. "Wirklich, jeder Körper ist ein Bikinikörper. Der wichtigste Gradmesser: Ob du dich wohlfühlst", betont sie. Und weiter: "(Ich habe lange genug gebraucht, um genau das zu lernen!)" Dass mittlerweile ihr eigenes Wohlbefinden über den abwertenden Meinungen anderer steht, wird deutlich. Ihre Worte richten sich dabei nicht nur an ihre Kritiker, sondern vor allem an all jene Frauen, die mit ähnlichen Kommentaren zu kämpfen haben.
Abgesehen vom Hate ist das Thema Gesundheit bei Hannah gerade im Fokus. Vor rund fünf Wochen machte sie öffentlich, dass sie eine Brustverkleinerung plant. Ihre Familienplanung war zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollständig abgeschlossen – sowohl Freunde als auch die behandelnden Ärzte hatten ihr deshalb geraten, mit dem Eingriff noch zu warten. Die zweifache Mama entschied sich aber dagegen, noch länger zu warten. Als Gründe für ihren Entschluss nannte sie vor allem ihre Gesundheit und die Erleichterung ihres Alltags. Damit stellt sie ihre persönlichen Bedürfnisse in den Mittelpunkt.























