Hannah Kerschbaumer weint: Sohn mehrfach in Kita gebissen
Realitystar Hannah Kerschbaumer (33) meldet sich jetzt mit sehr emotionalen Worten bei ihrer Community. In ihrer Instagram-Story berichtet die Zweifach-Mama, dass ihr kleiner Sohn Joshua in der Kita immer wieder gebissen wird – und das inzwischen schon dreimal hintereinander vom selben Kind. Während sie ihren Followern die Situation schildert, wirkt Hannah völlig aufgelöst und kämpft sichtlich mit den Tränen. Die TV-Bekanntheit macht deutlich, wie sehr sie der Spagat zwischen Uni-Stress und der Sorge um ihren Sohn aktuell mitnimmt und bittet ihre Community um Rückmeldungen und Erfahrungen.
Hannah erzählt, dass sie sich in den vergangenen Tagen bewusst etwas zurückgezogen hat, weil ihr alles zu viel geworden sei. "Ich habe mich gar nicht mehr gemeldet, weil die ganze Situation mit Joshis Beißen und bei mir mit der Uni irgendwie alles emotional viel ist", beginnt sie ihre Story. Normalerweise halte sie ihre Kinder weitestgehend aus der Öffentlichkeit heraus, diesmal brauche sie jedoch den Austausch mit anderen Eltern. "Faktum ist: Joshi wird immer von demselben Kind gebissen. Und es ist für mich ganz schlimm", erzählt Hannah in ihrer Instagram-Story und macht klar, wie belastend das Ganze für sie ist. Die Realitymama berichtet, dass sie bereits mit der Kitaleitung telefoniert habe. Dort nehme man das Problem ernst und bemühe sich laut Hannah intensiv um eine Lösung.
In ihren Videos macht Hannah deutlich, wie sehr ihr vor allem das Verhalten ihres Sohnes zu schaffen macht. "Der Kleine, der ist halt sehr ruhig. Und der sagt halt nichts. Und deswegen wird er immer wieder gebissen, weil ihm eben anscheinend so ein bisschen Selbstbewusstsein fehlt", schildert sie unter Tränen. Gemeinsam mit ihrer Familie wolle sie nun daran arbeiten, Joshi zu stärken und mit ihm zu üben, deutlich "Stopp" zu sagen, wenn ihm etwas zu viel wird. Gegen Ende ihrer Story gesteht die Influencerin auch ihre weitergehende Sorge: "Natürlich hat man Angst, dass wenn er sich weiter so entwickelt, dass er dann auch bei der Schule Schwierigkeiten hat."









