

Blick hinter Kulissen: Amira Aly in ihrer ersten Kinorolle
Amira Aly (33) feiert ihr Debüt auf der großen Leinwand. In dem Mystery-Thriller "Im Zeichen des Drachen", der am 17. September 2026 in den Kinos startet, übernimmt die Moderatorin erstmals eine Kinorolle. Sie verkörpert darin die Archäologin Charleen, die sich intensiv mit alten Mythen und Legenden beschäftigt. Sie steht damit einem tauben Ex-Kommissar zur Seite, den Erol Sander (57) spielt. Gemeinsam gehen die beiden einem mysteriösen Fall nach. Knapp zwei Wochen vor dem Kinostart teilte Erol nun auf Instagram eine ganze Bilderreihe mit ersten Eindrücken aus dem Film. In einer dort veröffentlichten Bilderreihe ist auch Amira in ihrer neuen Rolle zu sehen. Auf einer der Aufnahmen ist Amira an seiner Seite zu sehen – beide blicken mit fragender Miene in die Ferne. Die Fotos geben damit einen ersten Vorgeschmack darauf, wie die Zweifachmama in ihrem Leinwanddebüt zu erleben sein wird.
Zu den Schnappschüssen kündigte der Schauspieler den nahenden Termin gleich mit an. "Bald ist es so weit. Ab dem 17.09. könnt ihr 'Im Zeichen des Drachen' im Kino sehen", schreibt er. Amira und Erol sind in dem Bayerwald-Mystery-Thriller jedoch nicht die einzigen prominenten Darsteller. Auch Nastassja Kinski (65) gehört zur Besetzung. Außerdem wirkt Erdogan Atalay (59) mit, den viele Zuschauer vor allem aus der Actionserie Alarm für Cobra 11 kennen. Die nun geteilten Motive rücken allerdings besonders Amiras allererste Kinorolle in den Fokus. Für die Moderatorin ist es der erste Ausflug ins Kinofach – bislang kannte man sie vor allem aus dem Fernsehen und von Social Media. Statt wie gewohnt durch eine Sendung zu führen, taucht sie als Charleen in eine Geschichte voller rätselhafter Überlieferungen ein. Gemeinsam mit Erols Figur geht die Archäologin den Geheimnissen nach, die den Fall des ehemaligen Kommissars bestimmen.
Die Dreharbeiten hielten für Amira allerdings nicht nur schauspielerische Herausforderungen bereit. Für eine Szene musste sie unter das Rathaus im niederbayerischen Zwiesel hinabsteigen. Der Weg in die Tiefe führte über eine enge Wendeltreppe, die insgesamt 53 Stufen umfasst. Rund zehn Meter ging es für Amira dabei nach unten. Damit wurde die Moderatorin gleich doppelt konfrontiert: mit ihrer Platzangst und mit früheren Erfahrungen mit Panikattacken. Um in der beklemmenden Situation ruhig zu bleiben und dennoch bis zum Drehort zu gelangen, griff sie zu einer einfachen Methode. Amira zählte jede einzelne der 53 Stufen laut mit, während sie die schmale Treppe hinunterging. So bewältigte sie den Weg unter das Rathaus und konnte die geplante Szene für ihr Kinodebüt drehen. So arbeitete sie sich Schritt für Schritt nach unten, bis die Szene im Kasten war. Ob und wie viel von diesem Gang letztlich im fertigen Film zu sehen ist, wird sich ab dem 17. September in den Kinosälen zeigen.























