Sandra Bullocks Tochter ermutigt sie nach Trauer zum Dating
Sandra Bullock (62) gewährt seit dem Tod ihres langjährigen Partners Bryan Randall im August 2023 nur selten Einblicke in ihr Liebesleben – doch jetzt plauderte sie im Podcast "Not Gonna Lie with Kylie Kelce" die eine oder andere Information aus. Denn in ihrem Zuhause gibt es offenbar eine kleine Kupplerin: Ihre Tochter Laila drängt die Schauspielerin inzwischen dazu, sich wieder auf die Liebe einzulassen. Doch dieser Wunsch ist nicht ganz uneigennützig, denn der mögliche neue Mann an Sandras Seite sollte in der Lage sein, ihr Zugang zu begehrten Dingen und besonderen Erlebnissen zu verschaffen. Die Oscarpreisträgerin nahm den Ratschlag ihrer Tochter mit Humor und hakte prompt nach: "Was? Ein Rapper? Ein Basketballspieler? Das sind die Kriterien?" Lailas Antwort fiel offenbar knapp und eindeutig aus – sie habe schlicht mit "Ja" reagiert. Ihrer Mutter blieb daraufhin nur ein verdutztes "Oh".
Eine neue Liebe ist für Sandra gerade trotzdem kein Thema. Im Mittelpunkt stehen für sie weiterhin ihre beiden Adoptivkinder Laila und Louis. Als alleinerziehende Mutter richtet sie sogar ihre beruflichen Entscheidungen konsequent an den beiden aus. "Für mich ist es alles, Mutter zu sein. Mein Job ist großartig, aber meine Kinder sind mein Ein und Alles. Wenn es also für sie und meine Zeit mit ihnen nicht funktioniert, mache ich es nicht", stellte sie deutlich klar. Bei den Dreharbeiten zur Fortsetzung "Practical Magic 2" habe sich der Drehplan mit dem Alltag ihrer Kinder vereinbaren lassen. Die Kids haben sogar einen Cameoauftritt im Film. Dass sich Laila und Louis herzlich wenig für den Hollywoodruhm ihrer Mutter interessieren, findet die Schauspielerin aber ziemlich gut.
Nach dem Tod von Bryan hatte sich Sandra weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und auch ihre Karriere pausiert, um für Louis und Laila da zu sein. Bryan war mit 57 Jahren nach einem Kampf gegen die Nervenkrankheit ALS gestorben, den er weitgehend im Privaten ausgefochten hatte. Später erklärte Sandra, dass Bryan seine Erkrankung nicht öffentlich bekannt machen wollte. Wie lang der Abschied für sie war, schilderte sie im Podcast "SmartLess": "Mein Mensch ging viel früher, als sein Körper ging." Bereits vier Jahre vor seinem Tod habe sie begonnen, um ihn zu trauern. Die schwere Zeit habe sie erst danach wirklich verarbeiten können.
























