Blackpink-Star Rosé hatte heimlich Dates als Oma verkleidet
Rosé (28) hat im US-Podcast "Call Her Daddy" überraschende Details aus ihrem Liebesleben offenbart und die haben es in sich. Die Sängerin erzählte Gastgeberin Alex Cooper, dass sie während einer früheren Beziehung monatelang alles darangesetzt habe, nicht von Paparazzi erwischt zu werden. Der Plan: eine komplette Tarnung. Sie kaufte sich eine kurze, lockige Perücke im Einkaufszentrum, kombinierte dazu bewusst unauffällige Kleidung und schlüpfte in die Rolle einer Großmutter. Sechs Monate lang soll sie so zu den heimlichen Treffen gefahren sein. "Ich habe wirklich alles versucht", sagte Rosé mit einem Lachen. Der Druck sei groß gewesen, denn: "Wenn wir erwischt werden, ist es vorbei."
Im Gespräch schilderte die Künstlerin, wie akribisch sie ihre Tarnung aufbaute. Sie beobachtete ältere Frauen auf der Straße, achtete auf ihre Kleidung, ihre Taschen, sogar auf die Art, wie sie gingen. "Ich habe Oma-Klamotten und eine Tasche kombiniert und bin so zu meinem Freund gegangen", so Rosé in "Call Her Daddy". Öffentlich ausgehen sei kaum möglich gewesen, daher verlegte das Paar die Dates ins Private. Eine Anekdote erzählte sie mit trockenem Humor: Später habe sie eine echte Großmutter in genau den Stücken gesehen, die sie selbst getragen hatte und festgestellt, dass es tatsächlich ihre ehemaligen Verkleidungsteile waren. Auch über die emotionale Seite sprach die Sängerin offen. Auf die Frage, ob sie von Ex-Partnern enttäuscht wurde, sagte sie: "Ich war die meiste Zeit enttäuscht, aber es gab eine Person, bei der nicht." Zu ihrem aktuellen Status meinte sie vorsichtig: "Ich bin auf der Suche nach Liebe", und betonte zugleich, dass eine einzige Antwort sie als Person nicht festlegen solle.
Abseits der Schlagzeilen gab Rosé einen seltenen Einblick, wie sich Berühmtheit auf ganz normale Wünsche nach Nähe und Vertrautheit auswirkt. Die Musikerin machte deutlich, dass sie trotz K-Pop-Rampenlicht einfach ein Mensch ist, der Zuneigung sucht und Grenzen schützen möchte. Fans kennen Rosé sonst vor allem als zurückhaltende Künstlerin, die Privates sorgfältig abschirmt und enge Freundschaften innerhalb und außerhalb der Band pflegt. Die Erzählung aus dem Podcast zeigte nun eine spielerische, zugleich verletzliche Seite: jemand, der mit Kreativität auf Druck reagiert, sich im kleinen Kreis aufgehoben fühlt und der Hoffnung Raum gibt – ohne die eigene Privatsphäre preiszugeben.






