Sarah Ferguson plant Enthüllungsinterview über Epstein
Sarah Ferguson (66) erwägt offenbar, in einem ausführlichen Interview über ihre Verbindung zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) und ihre Sicht auf den Skandal zu sprechen. Ein Insider berichtet, die Duchess of York habe dafür bereits zahlreiche Anfragen aus aller Welt erhalten. Vor allem große Streaminganbieter sollen Interesse an ihrer Geschichte zeigen. Derzeit prüfe sie ihre Möglichkeiten, um die öffentliche Darstellung der Angelegenheit selbst stärker mitzubestimmen. Dabei gehe es ihr angeblich weniger um eine hohe Gage als um die redaktionelle Kontrolle über das Gespräch. Außerdem solle ihre Geschichte ausschließlich von einer Person erzählt werden, die sie gut kennt und der sie vertraut. Doch genau diese Pläne sorgen schon jetzt für Unstimmigkeiten: Während Sarah ihre eigene Perspektive darlegen möchte, warnen Royalexperten sowie Moderator Jeremy Kyle, dass ein solches Interview Sarahs angeschlagenem Image den Rest geben könnte.
Besonders deutlich wird Royalexperte Dickie Arbiter: "Fergie wird mit Samthandschuhen angefasst werden. Allein die Tatsache, dass sie sich mit ihnen zusammensetzt, ihr Herz ausschüttet und sagt: 'Ich Arme. Ich Arme. Ja, ich bin privilegiert, aber trotzdem bin ich die Arme.'", erklärte er in der "The Jeremy Kyle Breakfast Show". Ihre mutmaßlichen Comeback-Pläne bezeichnete er zudem als "realitätsfern". Der Moderator warnte außerdem, dass ein Auftritt die Aufmerksamkeit rund um Andrew erneut befeuern könnte. Sie müsste dann auch dessen Rolle ansprechen, würde ihm aber vermutlich keine Schuld geben.
Sarahs Kontakt zu Epstein war zuletzt durch veröffentlichte E-Mails wieder in den Fokus gerückt. Den Nachrichten zufolge soll sie 2009 zweimal Kontakt zu ihm gesucht haben, während er in Florida wegen Sexualdelikten an Minderjährigen in Haft saß. Die Treffen sollen in einem von Jeffrey gemieteten Büro in Palm Beach stattgefunden haben, das er im Rahmen eines Arbeitsprogramms aufsuchen durfte. Die Duchess soll dafür sogar einen Fahrer organisiert haben und äußerte sich in den damaligen Nachrichten sehr vertraut über den Unternehmer. Der persönliche Umgang belastet nicht nur ihr eigenes Image, sondern verschärft auch die Debatte um Andrew. Dessen Verbindung zu Jeffrey hatte seine öffentliche Stellung bereits nachhaltig beschädigt.



























